Yellow Sky Jacke

Hier sind ein paar Dinge für den Nachwuchs entstanden, manche früher und manche erst sehr spät. Aber ich möchte tatsächlich mit dem ersten Kleidungsstück für unseren Kleinen hier beginnen.
Der Vorteil an Babyklamotten: Man kann meist Reststoffe vernähen. Der Nachteil an Babyklamotten: Man braucht recht wenig Stoff. So bleibt dann von den Reststoffen meist immer noch ein Rest übrig.

Genäht habe ich eine Yellow Sky Jacke (danke für die Inspiration Änni!) aus den Resten der Jacke vom Papa, der daraus eine Fehmarn-Jacke bekommen hatte. Normalerweise ist die Yellow Sky Jacke komplett gefüttert. Da der Stoff aber so toll kuschelig innen ist, wollte ich das nicht komplett machen und habe deshalb das Rückteil nur mit einem Jersey-Schrägband versäubert. Ja, mit kleinen Mängeln. Ehrlich gesagt hätte ich die Jacke wohl doch besser komplett gefüttert, das wäre deutlich sauberer geworden und wohl auch schneller gegangen. Aber wenn man sich halt mal etwas in den Kopf gesetzt hat 🙂

Für die Knöpfe habe ich Anorak-Druckknöpfe von Prym verwendet, die in meinem Prym-Werkzeugkasten mit drin sind und schließlich auch mal verwendet werden müssen. (Die Zange ist im Übrigen momentan im Dauereinsatz, also sehr zu empfehlen!)

Der Vorteil am Stoff, der noch da ist: Der kleine Mann kann noch ein paar mehr solcher Jacken bekommen. Dann aber vielleicht doch komplett gefüttert? Oder ich nähe das Jersey-Schrägband einfach wie bei den Bodies, die ich anschließend genäht habe, auch mit dem Doppelfaltschrägbinder an…. Wir werden sehen! Und die Bodies bekommt ihr natürlich auch noch zu sehen!

Und wer die Ohren affig findet: Die mussten hier jetzt einfach sein. Und auch die Größe 56 musste sein, auch wenn mir jeder erklärt das das Kind ja da sofort rausgewachsen ist. Ja, ich weiß. Aber vernünftig kann ich während der Schwangerschaft nicht 🙂

Viele Grüße,

Marina

1 Gedanke zu „Yellow Sky Jacke

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