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Habt ihr eine Lieblingsmarmelade? Oder esst ihr überhaupt Marmelade? Früher durfte bei mir Marmelade nicht auf dem Frühstückstisch fehlen. Leider hat sich das seither ein wenig verändert, aber ich esse trotzdem immer noch gerne Marmelade. Und da hat natürlich jeder seine Lieblingsmarmelade. Meine war schon immer selbstgemachte Zwetschgenmarmelade, danach dann Erdbeere. Aber selbstgemacht! Am Sonntag habe ich mich also ans Marmelade kochen gemacht. 2kg Zwetschgen mussten dran glauben und es ist echt lecker geworden! Ihr wollt auch das Rezept haben? Gerne!

Also, ihr braucht:
1kg Zwetschgen entsteint
Gelierzucker 1:2
1 Pkg Vanillezucker
1 Tl Zimt

Und so gehts:
Die Zwetschgen entsteinen, diese pürieren und mit den restlichen Zutaten in einen großen Topf geben. Aufkochen und 4 min köcheln lassen. In dieser Zeit die sauberen Gläser mit kochendem Wasser ausspülen und zum einfüllen bereit stellen.
Dann die fertige Marmelade in die Gläser bis unter den Rand füllen, das Glas schließen und auf den Kopf stellen. Wenn die Marmelade wieder abgekühlt ist, ist sie fertig!

Solltet ihr einen Thermomix oder eine andere Küchenmaschine mit Kochfunktion haben, einfach alle Zutaten unpüriert in den Mixtopf geben und dort aufkochen lassen. Alles andere ist natürlich gleich 🙂

Ich fülle meine Marmelade immer in leere Schraubgläser, die sich unterm Jahr so bei mir ansammeln. Vorzugsweise sind diese natürlich relativ neutral, vor allen Dingen als Mitbringsel nehme ich immer die schönsten Gläser. Für die Beschriftung nehme ich natürlich meinen tollen DYMO – fehlt nur noch, das auf dem Beschriftungsgerät eine Beschriftung ist.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg beim Marmelade kochen und lasst es euch schmecken!

Viele Grüße,

Marina

P.S.: Wie oft kommt das Wort Marmelade vor? Und zählt dieses Marmelade auch noch dazu?  Also lasst euch von Marmelade nicht nerven 🙂

Das schaut lecker aus, oder? War es auch 🙂 Vielleicht habt ihr das Bild ja auch schon bei #abcfee vor ein paar Tagen entdeckt… Als kleiner Tipp: U wie Unglaublich lecker!

Im Grunde ist es aus dem entstanden, was bei uns gerade im Garten wächst und was wir im Kühlschrank haben. Also Rucola und Tomaten aus dem Garten und Südtiroler Speck von unserem Urlaub am Kalterer See – war klar oder 🙂
Das ihr an unserem Geschmackserlebnis teilhaben könnt, natürlich auch ohne Garten und Südtirol Urlaub, hier das Rezept:

Ofen auf 220°C Umluft oder 230°C Ober-Unterhitze vorheizen (sollte komplett aufgewärmt sein, wenn der Flammkuchen in den Ofen kommt!)

Teig:
300g Dinkelmehl (geht natürlich auch Weizenmehl)
125 ml Mineralwasser
4 EL geschmacksneutrales Öl (ich nehme immer Rapsöl)
1 Prise Salz (schmeckt tatsächlich im Teig besser als obendrauf :))

Alle Zutaten miteinander verrühren und dann entweder für ein Blech ausrollen, oder so wie ich rund.

Belag:
1 Becher Schmand
etwas Milch
Kirschtomaten
Rucola
Südtiroler Speck (oder was ihr wollt :))

Schmand mit Milch verrühren, wer will kann auch noch ein bisschen kleingeschnitten Schnittlauch dazumischen. Auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen. Kirschtomaten teilen und ebenfalls auf den Teig legen. Nun in den heißen Ofen für 15-20 Minuten. Ihr könnt auch nur danach gehen, ob der Rand bereits ein wenig braun ist.
In der Zeit könnt ihr, wie ich Rucola ernten und waschen. Wenn der Flammkuchen fertig ist, zuerst mit Rucola und danach mit dem Speck belegen.

Und? Unglaublich lecker? Ich sags doch 🙂

Liebe Grüße,

Marina