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Ihr kennt den Liebster Award? Tja, ich wurde gleich zweimal nominiert. Und das eine Mal ist schon so lange her…. Es tut mir leid Dörthe! Ach ja, ich muss ja diese Regeln noch  nennen und befolgen 😉 Also liebe Dörthe und liebe Miriam lieben Dank für die Nominierung! Ich habe mich sehr gefreut, das ich von euch nominiert wurde! Das sind im Übrigen zwei sehr sehenswerte Blogs! Dörthe macht vor keinem DIY halt und gestaltet auch mal schnell eine Küche in ein Marmorexemplar um. Und Miriam schreibt nicht nur tolle Posts und tolle Beiträge über Augsburg, sondern kann auch so toll zeichnen! Also schaut da unbedingt mal vorbei!

Ich werde aber niemanden mehr nominieren und die Liste nicht fortsetzen… Ich hoffe, das ist nicht schlimm, aber alle Blogs, die ich regelmäßig lesen hatten den Award wohl schon.

So, ich fange jetzt einfach mal mit Dörthes Fragen an:

1. Warum hast du mit dem Bloggen begonnen?

Weil ich meine Umwelt nicht mehr nerven wollte, was ich wieder tolles genäht habe 😀 Das mache ich jetzt nämlich auf dem Blog und nerve euch damit… Also das war natürlich wirklich einer der Punkte, anderseits wollte ich mich aber auch über Schnitte mit euch austauschen, zeigen was ich daraus gemacht habe und vielleicht eure Anregungen umsetzen oder euch eine Anregung sein? Und auf diese ganze technische Komponente hatte ich auch ganz viel Lust, obwohl ich vorher noch null Wissen hatte. Das hat sich zwischenzeitlich auch noch nicht so wirklich geändert, aber ich finde meine Seite momentan auch ganz schick so 😉

2. Zu welchem Thema bloggst du am liebsten?

Hm, lass mal überlegen… Achso, ich blogge ja meist nur übers Nähen! Weil das mein Lieblingsthema ist!


3. Was inspiriert dich?

Das hat sich verändert: Früher waren es sehr oft andere Blogs, Schnittmusterersteller,… Heute sind es sehr oft Modekataloge, bzw. „ganze“ Outfits. Ich suche heute oft nach Stoffen, Schnitten etc. nach einem bestimmten Vorbild, weil ich das ähnlich gesehen habe, aber so und so umsetzen will, bzw. weil mir der Look grundsätzlich gefällt, aber vielleicht verwendete Farben nicht,…

4. Was zeichnet dich als Person aus?

Wow, was für eine schwere Frage! Können da bitte meine Familie und Freunde befragt werden?

5. Welche Zeitschriften liest du?

The one and only Flow! Das ist wie ein Fest, wenn die aktuelle Ausgabe ins Haus flattert. Bei Nähzeitschriften habe ich La Maison Victor für mich entdeckt (aber leider kein Abo), Burda Style lese ich tatsächlich auch, auch wenn es bisher wenig genähtes daraus gibt. Dann digital noch das Seamwork-Mag, das ich ja hier schon einmal kurz erwähnt hatte. 

6. Was ist dein Lieblingsgericht?

Wenn ihr meinen Mann fragt: Gnochi mit Butter und Käse. Das gibt’s nämlich so ziemlich immer, wenn er nicht daheim ist. Er mags nämlich nicht 😉 Ansonsten mag ich Mehlspeisen total gern (aber die tauchen wohl auch nur hier auf, weils die so selten gibt). Grundsätzlich könnte ich auch andersrum anfangen, was ich nicht will. Wären wir schneller fertig 😀

7. Wie machst du deine Fotos? Bearbeitest du sie nach?

Angefangen hat alles irgendwann mit der normalen kleinen Digitalkamera. Bis ich festgestellt habe, das da mein Handy noch bessere Fotos machen kann. Seit einem Jahr nun mit einer Canon EOS M, nicht mehr so oft mit Selbstauslöser und Stativ, sondern mit lieben Freiwilligen, die auf den Auslöser drücken. Auch seit ca. einem Jahr werden die Bilder immer nachbearbeitet, seither habe ich nämlich Adobe Lightroom. Die ganzen kostenlosen Varianten waren mir nämlich immer zu aufwendig, zu zeitfressend und das Ergebnis auch nicht so überzeugend.

8. Was sagen deine Freunde und deine Familie zu deinem Blog?

Gar nicht soo viel. Nur wenn ich sie darauf aufmerksam mache, dass sie vielleicht heute auf dem Blog sind oder so, dann heißts meistens doch nur: Hab ich schon gesehen… Wo ich doch immer nicht damit rechne, dass die hier mitlesen 😉

9. Gefallen dir noch alle deine älteren Blogposts?

Letztens habe ich tatsächlich mal in meinen alten Posts gestöbert und war teilweise echt überrascht, mit wie wenig Aufwand ich früher doch zu tollen Ergebnissen kam! Also ja… Schließlich ist das ja durchaus legitim, dass man sich im Laufe der Zeit verbessert, oder?


10. Was sind deine Lieblingsläden oder Onlineshops?

Stoffläden im allgemeinen und besonderen 😉 Ich glaube das weiß jeder Leser, der hier regelmäßig vorbeischaut: Buttinette, Stoff und Stil, Alles für Selbermacher,…. 

11. Was ist dein Traumreiseziel?

Da kann ich mich nicht für eins entscheiden 😀

Und nun kommen wir zur zweiten Nominierung. Miriam von auxkvisit hat mir auch 11 Fragen gestellt. Und los gehts…

1. Was gibt es auf dieser Welt (noch) nicht, das es Deiner Meinung nach auf jeden Fall geben sollte? 

Da gibt es so vieles… Aber ich halte es da so wie Sandra Bullock: Den Weltfrieden!

2. Welche Eigenschaft hast Du so gar nicht?

Ich kann nicht zeichnen…

3. Welche Eigenschaft hättest Du lieber?

Ich würde gerne zeichnen können 😉 

4. Wenn Dein Leben verfilmt würde: Wer würde Dich spielen?

Dafür bräuchte ich jetzt wohl eine Lieblingsschauspielerin… Hab ich aber nicht. Und noch nicht mal eine, die mir wahnsinnig ähnlich schaut. Wobei mir schon mal gewisse Ähnlichkeiten zu Barbara Schöneberger nachgesagt wurden. Kann ich jetzt aber auch nicht so bestätigten. Vielleicht spiel ich mich doch besser selber? Ich habe auch noch ziemlich viel Ähnlichkeit zu mir 😉

5. Schwimmbad oder See?

See! See! See! See! Nochmal? See!

Ein von @metterlink gepostetes Foto am


6. Deine phantastischste Neuentdeckung 2015 (Musik, Buch, Film, Ort, Mensch, …)

Ich habe den Hofgarten in Augsburg für meine Mittagspausen entdeckt. Tatsächlich ist es da mittags nicht unbedingt ruhig, aber alle sind wegen dem gleichen da: Eine kleine Pause von der Arbeit, Füße ausstrecken, eine Kleinigkeit essen und entweder ratscht man oder man liest. 

7. Welches Print-Magazin magst Du am liebsten?

Die Frage hat Dörthe mir schon gestellt… Also siehe oben, Frage 5 😉

8. Welche Entschuldigung musst Du gerade dringend loswerden? (Lass den Adressat ruhig weg!) 

Liebe Kleiderkreisel-Empfängerin, ja ich habe gesagt, dass ich das Paket morgen verschicke. Aber ich habe es wieder vergessen. Jetzt ist es morgen von morgen aus gesehen und heute bringe ich es sicher auf die Post! Wirklich!

9. Wann/wie/wo bist Du das erste Mal auf die Idee gekommen, zu bloggen?

Nachdem ich meine ersten drei Klamotten genäht habe. Die fand ich sooo toll, die musste ich unbedingt herzeigen. Soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass zwei dieser Klamotten inzwischen nachgebessert werden mussten? Aber jeder fängt mal klein an 😉

10. Stell Dir vor, die Blogosphäre löst sich plötzlich – warum auch immer – im Nichts auf. Was machst Du?

Erstmal weinen… Und dann lerne ich den Mann wieder kennen, der mich immer beim Blogs lesen oder bloggen stört mit so komischen Sätzen wie „Hast du Hunger?“ „Willst du die ganze Nacht wach bleiben?“ „Können wir noch irgendwas unternehmen, ohne das du Fotos für den Blog machen willst?“,…

11. Wir tippen ja immer nur. Wie sieht eigentlich Deine Handschrift aus? (Beschreiben oder einen beliebigen Satz einscannen) 🙂 

Was für eine fiese Frage… Ich habe versucht, meine Sonntags-Schön-Schrift zu benutzen. Ehrlich gesagt war mein Bestreben immer eine total ordentliche Schrift zu haben. Während der Schulzeiten habe ich ganze Arbeitsblätter nochmal abgeschrieben, weil sie mir nicht gefallen haben, habe diverse Änderungen an meiner „normalen“ Schrift vorgenommen, aber scheinbar entspricht es nicht meinem Naturell… Lange Rede, kurzer Sinn:


Toll oder? Für alle die es nicht erkennen: Ich an der Nähmaschine. Das ist auch eher mein Metier! Auch ohne Linien gerade schreiben ist nicht so meins, wie man sehen kann… Ich hoffe, ihr konntet etwas neues über mich erfahren. Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr euch eure Lieblingsfrage von oben schnappt und die in den Kommentaren beantwortet!

Liebe Grüße,

Ihr seid noch auf der Suche nach einem Adventskalender? Letztes Jahr habe ich euch zwei Varianten vorgestellt, zu denen es auch zwei Freebies gab: Einmal die Nummern, die ihr unten auf dem Bild seht und zum Anderen noch einen kompletten Adventskalender – für mehr Zeit im Advent.

Bei uns gibt es dieses Jahr einen anderen… Dieser ist aber erst in der Entstehung. Ob ich das noch alles rechtzeitig schaffe?

Viele Grüße,

Marina

Heute kommt sie! FrauMadita No. 2! FrauMadita No. 1 habe ich euch letzte Woche schon gezeigt und scheinbar große Spannung erzeugt 🙂 Aber heut erzähle ich euch endlich die Geschichte hinter den Fotos und was sich da bei mir verändert hat, seit ich blogge 🙂

Aber als Erstes: Hier meine einfarbige Madita, nachdem ich ja mit dem Materialmix aus Sweat und Jersey nicht so glücklich war. Genäht aus einem getauschten Aktivstoff von Monika ist meine neue Madita echt super! Schönes dickes Material, aber auch nicht zuuu warm.

Also, ich hatte beide Maditas fertig und es war wunderschönes Wetter. Und ich brauchte noch Fotos! Aber ich war alleine daheim… Und es war kurz vor der Dämmerung, also nicht mehr viel Zeit. Hm, was mache ich da? Die nächsten Tage ist viel los, schlechtes Wetter, also nicht viele Chancen bis zum Rums-Tag (auch bekannt als Donnerstag) Bilder zu machen.

Aber zur neuen Kamera, die ja ein Geschenk war, habe ich mir gleich ein Stativ und einen Fernauslöser gekauft. Und dann bin ich los, auf dem Fahrrad, mit Stativ, Kamera und beiden Pullis. Wir wohnen in der Nähe von einem See, also eigentlich nicht viel Fahrt für ein schönes Motiv. Aber da waren Menschenmassen unterwegs!!! (Hätte man an einem Sonntagnachmittag natürlich nicht erwarten können) Und ich bin dann doch eher von der scheuen Sorte (aber ehrlich, wer hampelt freiwillig vor vielen Leuten und dem Stativ rum und macht sich dabei alleine zum Affen?). Also war ich ganz schön lange unterwegs, bis ich im Stadtwald einen einsamen und verlassenen Seitenweg gefunden habe. Nochmal nach allen Seiten umgeguckt und dann erstmal alles ausgepackt. Stativ aufgestellt, Kamera ausgepackt und aufs Stativ geschraubt, Pulli angezogen (es war nämlich so warm, das ich im T-Shirt unterwegs war) und mit dem Fernauslöser erstmal in die Büsche verschlagen… Während dieser ganzen Prozedur kamen doch mal zwei Spaziergänger um die Ecke – das ich nicht rot geworden bin, war alles 🙂 Aber das blieben zum Glück die Einzigen, die gestört haben, um das mal vorweg zu nehmen.

Ich sprang also immer wieder zwischen Kamera, Büschen und Kamera hin und her, um zu sehen, obs was wird. Dazwischen noch fürs Foto „posen“…. Ihr hättet euren Spaß gehabt beim zuschauen 🙂 Aber es sind tatsächlich ein paar brauchbare Fotos rausgekommen. Oder?

Und das Sprungfoto? Das war quasi schon der Übermut 🙂 Nachdem mich bei den anderen Fotos niemand mehr gestört hat, habe ich mich da dann endgültig zum Affen gemacht!  Ich bin mit meinem Fernauslöser bestimmt 10 Minuten auf dem Weg rumgesprungen, bis mein Timing endlich gestimmt hat und der Sprung auf dem Bild war. Entweder hat es mich sonst kurz vor dem Absprung oder kurz nach der Landung erwischt. Darum habe ich bei diesem, übrigens meinem letzten Versuch, ich hätte danach aufgegeben, nicht mehr auf meinen Gesichtsausdruck geachtet. Das ist auch schon jemanden aufgefallen letzte Woche

Ganz ehrlich? Das wäre mir sicher vor dem Bloggen nie passiert. Da war ich weder gern vor der Kamera, noch habe ich mich selber fotografiert. Geschweige denn wäre ich einfach so am Sonntag mit dem Fahrrad alleine losgefahren… Und jetzt? Springe ich alleine vor dem Stativ rum und bilde mir dann auch noch Sprungfotos ein… Aber eigentlich will ich euch nur meine Nähwerke zeigen!

So, und jetzt möchte ich eure verrücktesten Geschichten zum Fotografieren hören! Oder was sich bei euch, seit ihr bloggt (wenn ihr Blogger seid natürlich), sich so geändert hat, was ihr vorher nie für möglich gehalten hättet? Und für alle, die nicht bloggen: Was haltet ihr denn von uns „Verrückten“?

Ich freue mich über eure Kommentare!

Viele Grüße,

Marina

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