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Es weihnachtet sehr… Also noch nicht wirklich, aber die Zeit zum Geschenke suchen ist wohl schon angebrochen. Und da ich beruflich im Dezember immer sehr eingespannt bin, bleibt mir nur noch der November. Und gerade beim Selbermachen ist die Zeit natürlich nicht zu unterschätzen 🙂

Also bin ich wie jedes Jahr auf der Suche nach neuen Geschenk-Ideen für Weihnachten und ich denke, euch geht’s genauso. Und da ich immer gerne was Selbstgemachtes verschenke, möchte ich euch in den kommenden Wochen ein paar Weihnachtsprojekte der vergangenen Jahre vorstellen. Ich habs schon verschenkt, die Beschenkten haben sich schon gefreut und deshalb kann ich es auch super mit euch teilen. Aber ich brauch noch die Idee für dieses Jahr… 

Ich werde euch auch immer dazu schreiben, wer das Geschenk bekommen hat, vielleicht hilft euch das ja auch weiter.
Anfangen werde ich mit Filzschuhen. Die habe ich zuerst geschenkt bekommen und fand sie super und immer wenn ich sie anhatte, wurde ich darauf angesprochen. Also die besten Voraussetzungen, um sie zu verschenken! Auf dem Bild seht ihr übrigens die, die ich von einer lieben Arbeitskollegin geschenkt bekommen habe. 

Und dann sind sie auch noch so einfach zu machen, relativ preiswert und unglaublich praktisch! Also gabs letztes Jahr vieeele Filzschuhe. Glaube, es waren vier Paar, unter anderem ein „Wechsel“-Paar für mich!

Die Anleitung hatte ich von hier und so als kleiner Tipp, nebenbei, hier an die Maße halten und lieber zu fest stricken als zu locker. Meine waren nämlich, trotz Größentabelle, grundsätzlich zu groß, weil ich sehr locker gestrickt habe. J
Die Filzschuhe können auch noch toll verziert werden, habe sie schon in Fußball-Schuh-Optik, aber auch wie einen Trachtenschuh gesehen (auch bei meiner Arbeitskollegin). Es ist also für jeden ein Motiv dabei.

Ich habe sie an meine Mama, meine Tante und an meine Schwiegermama in spe verschenkt. Und ein Paar war noch für mich 🙂

Filzwolle hatte ich von Buttinette und ich habe auch einen Anti-Rutsch-Kleber verwendet. Das hat super funktioniert!
Viele Grüße,
Marina

Ich freue mich jeden Abend über mein Dinkelkissen, wenns frisch und warm aus der Mikro kommt. Und jetzt habe ich das auch für unterwegs! Dinkelkissen in small! Also hier sind meine zwei süßen Taschenwärmer:

Hier habe ich keinen Überzug genäht wie beim großen Dinkelkissen, sondern die Dinkelkörner direkt in den Überstoff gefüllt. Der Stoff ist übrigens aus dem Stoffkeller meiner Oma. Ist er nicht putzig?

Also, wenn es jetzt wieder so kalt ist leg ich die Dinkelkissen in small kurz in die Mikrowelle und dann kommen sie in meine Jackentaschen. So einfach kanns sein 🙂
Viele Grüße,

Marina

P.S. Ich dachte, ich komme im Herbst mehr zum nähen… Aber momentan steht die Nähmaschine meistens still. Ich hoffe, in der nächsten Woche ziehts mich wieder ans Maschinchen und ich kann meine Einfälle mal alle umsetzen 🙂

Geht es euch auch immer so, dass ihr beim Nähen Stoffe verwendet, die ihr bei „fertigen“ Klamotten wahrscheinlich nicht einmal in die Hand genommen hättet?
Bei mir ist das so. Grün werdet ihr bei mir im Kleiderschrank kaum finden, Orange ebenfalls nicht. Das heißt aber auch, dass mir die passenden Accessoires fehlen. Und was liegt da näher, als aus Stoffresten Ohrringe zu machen? Nichts, oder?
Bei meiner letzten Bestellung bei alles-für-selbermacher habe ich mir also auch diese Glas-Cabachon-Ohrringe in gold bestellt und gleich passend zu meinem Basic-Tank-Top mit Sekundenkleber Ohrringe erstellt. Das hat super funktioniert, also gleich das nächste Paar, dacht ich mir. Ich habe mir unter anderem auch ein tolles Webband mit Anker und Schiffchen bestellt und da ich voll auf den maritimen Trend mit Segelschiffchen, Ankern und alles was damit zu tun hat, stehe, musste das auch herhalten. Weil ich find den maritimen Trend total toll, hab aber nur Segelbötchen auf meinem Bikini. Da kann also ruhig noch mehr! Hab also wie beim ersten Versuch aus dem Webband in Glasgröße das Motiv ausgeschnitten, Sekundenkleber in die Fassung, Motiv drauf, Sekundenkleber und dann das Cabachon. Aber irgendwie wollte das nicht so toll klappen wie beim ersten Versuch. Naja, ihr sehts ja auf den schlechten wunderbaren Bildern. Aber trotzdem habe ich die grünen Ohrringe noch nie, die anderen dafür schon ganz oft getragen. Logik und ich sind keine Freunde 🙂
Ich vermute, dass es beim zweiten Versuch nicht so gut geklappt hat, lag an der Beschaffenheit des Webbandes. Jersey saugt den Kleber auf und schaut schön aus. Webband hat ja da schon eine andere Strukur.

Wie ist das bei euch? Muss der Schmuck zum Outfit passen? Oder habt ihr nur sehr schlichten Schmuck, der immer passt?
Viele Grüße,

Marina

P.S. Der Beitrag geht so spät noch zum Creadienstag – leider habe ich gemerkt, als ich den Beitrag veröffentlichen wollte, dass das mit den Bildern leider gar net geht. Also von der Arbeit heim, Bilder geknipst und jetzt darf er mitmachen 🙂

Der Herbst ist da und ich genieße es, mit einer Tasse Tee und meiner Kuscheldecke Zeit zu Hause auf der Couch zu verbringen. Aber ich brauche trotz allem immer noch eine Wärmequelle. Die letzten Jahre hab ich mir dann immer eine Wärmflasche gemacht,aber mein Wasserkocher ist ja schon immer damit beschäftigt, meinen Tee-Nachschub zu gewährleisten 🙂 Beim umschauen in der Küche fiel mir dann die Mikrowelle ins Auge und mir fielen die Getreide-Kissen ein. Also bin ich schnell an die Nähmaschine und hab mir aus einem alten Handtuch, das an manchen Stellen schon recht fadenscheinig war, einen Umschlag für die Dinkelkörner genäht. Ich habe den Umschlag gefüllt und dann versucht, dass ganze in 4 Kammern zu unterteilen, damit der Dinkel nicht immer nur auf eine Seite fällt. Leider gingen bei dem Versuch zwei Nadeln zu Bruch, da ich nicht alle Dinkelkörner auf die Seite gehen wollten 🙂 Also vielleicht ist es doch besser, die Kammern vor dem befühlen abzunähen, so als kleiner Tipp am Rande… Ich habe bei den Kammern jedoch immer einen kleinen Durchlass gelassen und immer an unterschiedlichen Stellen, damit ich die Verteilung der Körner nachträglich noch beeinflussen kann. Und natürlich ist so ein Handtuch- Umschlag optisch nicht so das gelbe vom Ei. Darum hab ich mir aus meinem Lieblingsstoff vom Möbelschweden noch eine Hülle mit Hotelverschluss und neongrünem Garn genäht. Ich hoffe meine Punkte stören euch noch nicht, aber ich liebe Punkte, schwarz-weiß passt quasi immer und deshalb ist der Stoff so oft in Verwendung. Außerdem passt er super zu den Kaufkissen, die wir schon ewig haben.

Bei eurem Getreidekissen solltet ihr beachten, dass alle Materialien mikrowellengeeignet sind. Also kein Plastik, Metall etc. Also mit dem Garn, Stoff und Verschluss aufpassen,ich war nämlich kurz davor, KamSnaps für den Verschluss zu verwenden. Aber manchmal kommt ein Geistesblitz doch zur rechten Zeit-denn ganz ehrlich: Jedes Mal die Hülle wegmachen wär schon sehr umständlich! Ich habe im Übrigen 1 kg Dinkel verwendet und stelle in der Mikrowelle immer 3 min bei ca. 400 Watt. Ich hoffe, das waren alle wichtigen Infos 🙂 Solltet ihr aber noch eine Frage habe, immer her damit!

Euch allein noch ein entspanntes Wochenende auf der Couch, oder was macht ihr?

Liebe Grüße,Marina

P.S.: Sorry für die dunklen Bilder, aber der Oktober ist irgendwie grau, oder?

Auch wenn der Sommer uns sagen will, dass er sich jetzt verabschiedet, will ich ihm das noch nicht ganz glauben (oder fassen?!).
Darum habe ich heute auch meine Sommerarmbändchen angezogen, die Hoffnung stirbt zuletzt! Natürlich sind die Armbänder nicht nur im Sommer tragbar, aber im Winter verschwinden sie doch eher schnell unter langen Pulli-Ärmeln und Jacken. Und gemacht habe ich sie schon Anfang des Sommers und sehr gerne getragen.
Ihr wollt wissen, wie man die Armbändchen macht? Ich habe mir Anregungen bei Alive 4 Fashion geholt. Das braune Band hatte ich noch daheim und den Draht habe ich im Bastelladen gekauft.
Und ich mach mit bei der Sommer-Armbändchen-Linkparty! Ich will einfach noch nicht loslassen, ihr merkt es 🙂 Aber gestern habe ich schon so frieren müssen…. Und der Sommerschlaf unserer Heizung wird sich auch bald haben, wenn die Wolken keine Einsicht mehr mit uns haben…
In diesem Sinne: Feuert den Sommer an! Ein bisschen Spätsommer wollt ihr doch auch noch haben, oder?
Liebe Grüße,
Marina