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Sommer, Sonne, Eis! Endlich ist es soweit! Mein Favorit ist ja Eiskonfekt, und eurer?
Aber immer nur Eiskonfekt essen geht auch nicht, darum habe ich mir auch ein leckeres Eis selbstgemacht. Im Grunde wird es wie ein Smoothie gemacht, nur am Ende eingefroren. Und das schmeckt lecker! Und macht, wie ich finde, auch ein wenig satt. Also zwei super Eigenschaften und das ohne zusätzlichen Zucker. Na klar, ist ja auch genügend Obst drin!

Hier mein Rezept für Bananen-Mango-Erdbeeren-Eis:
Ihr braucht:
4 Bananen
1 Mango
1/2 Schälchen Erdbeeren
ca. 125ml Mandelmilch

Obst pürieren, mit Mandelmilch ein wenig verflüssigen und dann in Eisförmchen geben. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass nicht alles in meine Förmchen gepasst hat, aber es war auch ein superleckerer Smoothie!

Meine Eisförmchen habe ich mir im vergangenen Jahr gekauft. Solltet ihr auch solche haben, immer darauf achten, dass der Stiel gerade im Eis ist! Der Deckel macht sonst ein paar Schwierigkeiten beim öffnen. Nicht dass das mir schon mal passiert wäre 🙂
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit anderem Obst, solltet ihr es direkt ausprobieren wollen und Mango, Banane oder Erdbeeren nicht zu Hause haben.

Lasst euch euer Eis schmecken!

Viele Grüße,

Marina

Nun scheint der Sommer langsam aber sicher zu kommen! Und wenn es am Abend schön lau ist, gibt es nichts Besseres wie grillen. Und dazu schmeckt die Salbeibutter super! Ist schnell und einfach gemacht und schmeckt einfach lecker!

Und hier das Rezept:
500g Butter
ca. 20 Salbeiblätter
1 Zehe Knoblauch
Salz

Die Butter weich werden lassen, Salbeiblätter und Knoblauch in der Küchenmaschine zerkleinern. Butter und Salz dazugeben, gut verrühren.

Anschließend könnt ihr die Butter wie ich in Förmchen geben. Ich habe hier Silikonmuffin-Formen verwendet, es schaut aber auch sehr süß aus, wenn ihr Pralinenformen verwendet. Ich friere das Ganze dann ein und kann es mir bei Bedarf aus der Tiefkühltruhe holen, wenn wir grillen wollen.

Vielleicht grillt ihr ja heute Abend und es gibt frisches Baguette dazu oder einfach ein Stückchen Butter aufs Fleisch. Ich könnte mich da reinsetzen 🙂

Viele Grüße,

Marina

…das brunchen! Da ist für jedem was dabei und die süßen Sachen gibts nicht erst zur Nachspeise, was mich besonders freut 🙂
Also haben wir Freunde zum brunchen eingeladen am Sonntag vormittag und es war soo lecker!
Pankakes mit Buttermilch-Sauce und Erdbeeren nach Penne im Topf:
Könnte ich sofort wieder essen 🙂
Kleine Wurst- und Käseauswahl…
Und die leckeren Spiegeleier im Speck aus der Muffinform nach Puppenzimmer:

Die sind sehr praktisch zum machen, da das mal schnell nebenher geht. Und ich war ja schon mit den Pancakes beschäftigt 🙂

Ich finde, so ein Brunch macht weniger Arbeit wie manches aufwendige Abendessen, macht aber viel her und ist total gemütlich! Und man kann sich noch den restlichen Tag vom leckeren Essen erholen 🙂 Ich glaub, das machen wir bald wieder!

Viele Grüße,

Marina

Nein, es gibt schon wieder was zu essen 🙂 Man merkt, dass momentan viele Feiertage sind und ich auch mal dazu komme, was auszuprobieren oder aber auch einfach mal so vor mich hinzumachen. Dabei entstand diese Nachspeise und die war sehr lecker! Haben auch die Testesser gesagt, falls ihr meinem Urteil nicht trauen solltet 🙂

Es gab Himbeer-Joghurt mit Brownie-Stückchen. Gut oder? Hier das Rezept und mein Versuch der Food-Fotografie 🙂 Ich hab den Klassiker versucht, schickes Geschirrtuch und zufällig gefallene Früchte…

Ihr braucht:
1 Handvoll Himbeeren (meine sind gefroren aus dem Garten vom vergangenen Jahr)
500g Joghurt
1 Becher Sahne
2 EL Vanillezucker
Kekse oder Brownies
evtl. etwas Alkohol

Ich habe die Himbeeren in meiner Küchenmaschine zerkleinert, den Joghurt dazugegeben und verrührt. Für die Garnitur noch Himbeeren aufheben! Die Sahne wird in einem weiteren Gefäß mit dem Rührgerät aufgeschlagen, bis sie fest ist. Anschließend zur Joghurtmasse geben und mit Vanillezucker abschmecken. Kekse oder Brownies oder was ihr gerade da habt, zerkleinern. Ich habe meine Brownie-Brösel noch mit Bacardi Razz getränkt (und es dabei etwas übertrieben, also lieber vorsichtig). Dann eine Schicht Keks-Brösel, Joghurt, Keks-Brösel, nochmal Joghurt und oben dann noch die letzten Brösel verteilen und mit einer Himbeere garnieren. Einfach, aber echt lecker! Achja: Bei mir ist etwas Joghurt über geblieben, den gabs dann zum Frühstück. Schmeckt auch solo gut 🙂

Liebe Grüße,

Marina

Schon ganze lange gabs hier kein Rezept mehr… Oder nur einmal? Aber wenn ich was Besonderes habe, dann muss ich das auch mit euch teilen. Und da die Spargelzeit leider allzu kurz ist, hier unser Lieblings-Spargelrezept:Grüner Spargel mit Bandnudeln und Orangen-Curry-Soße! Hört sich doch schon total lecker an, oder?

Dafür braucht ihr:
500g Bandnudeln
500 ml Orangensaft
200 ml Sahne
2 TL mildes Currypulver
Parmesan
2 Zehen Knoblauch
750g grüner Spargel

Zuerst lasst ihr den Orangensaft auf ca. die Hälfte einreduzieren (nicht trinken, sondern auf dem Herd vor sich hin köcheln lassen :)). Beim Spargel das untere Drittel schälen und holzige Enden abschneiden. Im kochenden Wasser ca. 4 min bissfest garen, anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Wenn der Orangensaft reduziert ist, mit Currypulver, Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Erst wenn die Soße und die Nudeln fertig sind, den Spargel in einer Pfanne mit Olivenöl und dem zerdrückten Knoblauch anbraten. Kurz vor dem Servieren den Parmesan mit in die Pfanne geben, so dass der Käse noch verläuft. Nudeln in den Teller, Soße darüber und dann den Spargel. Gleich essen, weil ansonsten ist von der leckeren Soße nicht mehr viel übrig 🙂
Seit es vor zwei Jahren den Spargel das erste Mal so gegeben hat, wollen wir gar kein anderes Rezept mehr zur Spargelzeit 🙂

Ich hoffe, euch schmeckts auch!

Viele Grüße,

Marina

Mein zweites Rezept erst! Aber dafür wieder was ganz leckeres! Und sehr gesund! Ein Rote-Beete-Salat mit Fetakäse und Pinienkernen.
Ich bin momentan mit dem normalen Mischsalat aus grünem, Paprika, Gurke und Tomate echt durch. Da bleibt mir nur noch der Feldsalat, aber das ist auch ein All-time-Favorit. Und dann kam da ganz unscheinbar die Rote Beete. Kenn ich eigentlich immer nur aus dem Glas (hatten wir das je anders, Mama?) und als schneller Salat, wenn sonst nichts da ist.
Letztens beim Gemüsekauf hat mich aber der Geruch der gekochten Rote Beete nicht mehr losgelassen, drum musste da auch was mit. Noch schnell bei einer Bekannten nachgefragt, die den Salat sehr gerne mitbringt, was sie immer so reintut und los gings.
Das ist jetzt schon der zweite seiner Sorte. Und so lecker!
Also hier das Rezept:
4 gekochte Rote Beete (im Supermarkt sind die schon geschält)
1 Packung Feta
Pinienkerne
Balsamico
Olivenöl
Kräuter
Ihr schält die gekochten Rote Beete und schneidet sie in Würfel. Den Feta zerreibe ich immer ganz gerne mit den Fingern, dann sind es nicht so große Stücke. Pinienkerne anrösten, über den Salat geben und mit Balsamico, Olivenöl und den Kräutern abschmecken. Wenn ihr frische Kräuter habt, nehmt ihr diese. Ich habe meine Kräuter im Herbst getrocknet und nehme meist die. Der Salat lässt sich super vorbereiten und schmeckt auch noch am nächsten Tag sehr gut (oder besser?)
Dann kann ich nur noch guten Appetitt wünschen!
Hier noch mit allen ersichtlichen Komponenten:

Viele Grüße,

Marina

Und weil ich mich jetzt aufs Essen freue, geht der Salat zu Frollein Pfau und #MMI

Habt ihr eine Lieblingsmarmelade? Oder esst ihr überhaupt Marmelade? Früher durfte bei mir Marmelade nicht auf dem Frühstückstisch fehlen. Leider hat sich das seither ein wenig verändert, aber ich esse trotzdem immer noch gerne Marmelade. Und da hat natürlich jeder seine Lieblingsmarmelade. Meine war schon immer selbstgemachte Zwetschgenmarmelade, danach dann Erdbeere. Aber selbstgemacht! Am Sonntag habe ich mich also ans Marmelade kochen gemacht. 2kg Zwetschgen mussten dran glauben und es ist echt lecker geworden! Ihr wollt auch das Rezept haben? Gerne!

Also, ihr braucht:
1kg Zwetschgen entsteint
Gelierzucker 1:2
1 Pkg Vanillezucker
1 Tl Zimt

Und so gehts:
Die Zwetschgen entsteinen, diese pürieren und mit den restlichen Zutaten in einen großen Topf geben. Aufkochen und 4 min köcheln lassen. In dieser Zeit die sauberen Gläser mit kochendem Wasser ausspülen und zum einfüllen bereit stellen.
Dann die fertige Marmelade in die Gläser bis unter den Rand füllen, das Glas schließen und auf den Kopf stellen. Wenn die Marmelade wieder abgekühlt ist, ist sie fertig!

Solltet ihr einen Thermomix oder eine andere Küchenmaschine mit Kochfunktion haben, einfach alle Zutaten unpüriert in den Mixtopf geben und dort aufkochen lassen. Alles andere ist natürlich gleich 🙂

Ich fülle meine Marmelade immer in leere Schraubgläser, die sich unterm Jahr so bei mir ansammeln. Vorzugsweise sind diese natürlich relativ neutral, vor allen Dingen als Mitbringsel nehme ich immer die schönsten Gläser. Für die Beschriftung nehme ich natürlich meinen tollen DYMO – fehlt nur noch, das auf dem Beschriftungsgerät eine Beschriftung ist.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg beim Marmelade kochen und lasst es euch schmecken!

Viele Grüße,

Marina

P.S.: Wie oft kommt das Wort Marmelade vor? Und zählt dieses Marmelade auch noch dazu?  Also lasst euch von Marmelade nicht nerven 🙂

Das schaut lecker aus, oder? War es auch 🙂 Vielleicht habt ihr das Bild ja auch schon bei #abcfee vor ein paar Tagen entdeckt… Als kleiner Tipp: U wie Unglaublich lecker!

Im Grunde ist es aus dem entstanden, was bei uns gerade im Garten wächst und was wir im Kühlschrank haben. Also Rucola und Tomaten aus dem Garten und Südtiroler Speck von unserem Urlaub am Kalterer See – war klar oder 🙂
Das ihr an unserem Geschmackserlebnis teilhaben könnt, natürlich auch ohne Garten und Südtirol Urlaub, hier das Rezept:

Ofen auf 220°C Umluft oder 230°C Ober-Unterhitze vorheizen (sollte komplett aufgewärmt sein, wenn der Flammkuchen in den Ofen kommt!)

Teig:
300g Dinkelmehl (geht natürlich auch Weizenmehl)
125 ml Mineralwasser
4 EL geschmacksneutrales Öl (ich nehme immer Rapsöl)
1 Prise Salz (schmeckt tatsächlich im Teig besser als obendrauf :))

Alle Zutaten miteinander verrühren und dann entweder für ein Blech ausrollen, oder so wie ich rund.

Belag:
1 Becher Schmand
etwas Milch
Kirschtomaten
Rucola
Südtiroler Speck (oder was ihr wollt :))

Schmand mit Milch verrühren, wer will kann auch noch ein bisschen kleingeschnitten Schnittlauch dazumischen. Auf dem ausgerollten Teig gleichmäßig verteilen. Kirschtomaten teilen und ebenfalls auf den Teig legen. Nun in den heißen Ofen für 15-20 Minuten. Ihr könnt auch nur danach gehen, ob der Rand bereits ein wenig braun ist.
In der Zeit könnt ihr, wie ich Rucola ernten und waschen. Wenn der Flammkuchen fertig ist, zuerst mit Rucola und danach mit dem Speck belegen.

Und? Unglaublich lecker? Ich sags doch 🙂

Liebe Grüße,

Marina