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Ich bin euch da noch ein Shirt schuldig! Meine zweite Bethioua war ja noch gar nicht auf dem Blog! Und dabei liebe ich es so sehr! Nummer 1 gibts übrigens hier!

Nicht nur, dass Streifen immer gehen, sondern auch das besondere Detail am Rücken, dass mit einem Streifenstoff entsteht!
Und Streifen gehen wirklich immer! Hier zu meiner Sandra-Jeans!
Hier auch mit meiner Girlfriend-Hose kombiniert, meine erste Kombi ohne Blazer für die Hose. Inzwischen habt ihr ja auch schon das Kimono-Tee dazu gesehen 😀

Die Kette war übrigens auch schon mal auf dem Blog… Hier habe ich das erste Mal ein Highlight eingebaut: Ein andersfarbiger Beleg, der echt super funktioniert hat! Also eigentlich nur ein Jerseystreifen, den ich wie einen Beleg angenäht hatte. Innen habe ich diesen dann noch umgeschlagen, als ich den Bund noch einmal abgesteppt habe.

Hach, manchmal passt einfach alles! Das ist das Aller-, aller- schönste beim Nähen! Und wenn man mal wieder stolz auf etwas ist, aber das niemanden so richtig verstehen kann 😀 Das ist manchmal echt ein wenig deprimierend 😀
Der Schnitt von Elle Puls könnt ihr euch momentan nur in der Größe S/M erhältlich, wird aber momentan in den Größen 34-54 gradiert. Wenn ihr erfahren wollt, ab wann Bethioua erhältlich ist, könnt ihr euch in den Newsletter von Elke eintragen!
Viele Grüße,
Marina
Link: RUMS
Schnitt: Bethioua
Unsicher, was ich euch den heute zeigen soll, habe ich mich doch dazu entschlossen, heute die letzten Schneebilder zu zeigen. Irgendwann muss ja auch mal Schluss damit sein 😉 Und so zeige ich euch heute meine zwei letzten XLsen, die während dem Probenähen entstanden sind. 
Auch ganz passend, dass meine Mama diese Woche auf dem Blog war. Denn aus diesem Stoff hatte  ich schon mal ein T-Shirt für sie gemacht. Die XLse war hier also noch gerade passend, dafür aber mit ¾-Ärmeln. Nun gut, ob die Ärmel lang oder kürzer sind, dass hat zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr gestört 😀
Da ich euch den Schnitt ja schon genauer vorgestellt habe, nun die Reihenfolge, wie ich fotografiert habe. Denn es kamen schon Fragen auf, wie ich das denn gemacht habe 😉 Also angefangen habe ich mit diesem Outfit:
Darunter hatte ich ein kurzärmliges T-Shirt, der Rock blieb auch an. Dann kam das blaue Blumenkleid:
Dann kam das schwarz-graue Kleid, zu diesem musste ich ja nur das Kleid und die Schuhe umziehen:
Und nun kam der größte Part: Rock unter dem Kleid runter, Hose über die Schuhe angezogen (ging ganz gut ;)), Kleid ausgezogen und XLse angezogen. Und ja, dass hatte ich mir vorher schon so überlegt 😉 Aber die Blicke waren trotzdem köstlich 😀 
Ja und dann kam als finale Version noch eine schwarz-weiße Else. Diese habe ich nach dem finalen Schnitt genäht und da lag tatsächlich kein Schnee mehr. Ok, die Info ist nicht so wahnsinnig wichtig, schließlich habe ich die Bilder daheim gemacht. Aber nur der Vollständigkeit halber! Und bei dieser Version habe ich mal richtig Gas gegeben! Also so mit betüddeln. Denn es wurde in den Kommentaren schon eindeutig festgestellt, dass mir blau sehr gut steht. Find ich auch, mag ich auch gern! Deshalb habe ich hier auch blau als Kombi-Farbe gewählt.
 
 
Ich habe einen Endlos-Reißverschluss verwendet, auch wenn mir einer mit Metallzähnen noch besser gefallen hätte. Aber man kann ja nicht alles haben.
An den Ärmelabschlüßen habe ich ein Bündchen aus der Rückseite des Stoffes gemacht und habe blauen Unterwäschegummi (natürlich neues, nicht das da irgendwelche Vermutungen aufgestellt werden) verwendet. Das war das Einzige, was die perfekte Farbe hatte. Und sehen kann man das sowieso nicht, also warum nicht?
Und am Ende sei euch noch versprochen: Nächste Woche gibt’s hier kein Schnee mehr! Und ich lasse euch jetzt auch erstmal Zeit, auch eine XLse oder Else zu nähen. Bin da ja nicht so 😉
Liebe Grüße,
Marina
Link: RUMS
Schnitt: XLse

Überall in Deutschland streckt der Frühling seine Fühler aus… Wirklich überall? Hier liegt ja noch Schnee! Also auf den Bildern, zugegeben, da liegt noch Schnee! In eisiger Kälte (glaube es waren -10 Grad?) habe ich vor einiger Zeit 5 Outfits fotografieren lassen. Eine liebe Freundin kam zu Besuch und ging mit mir fast eine Stunde in der Kälte spazieren. Und für die Fotos war ich so tapfer, da müsst ihr jetzt tapfer sein und Schnee ertragen 😉 Und ja, bei uns hats inzwischen 18 Grad.

Insgesamt 4 XLsen hatte ich zum fotografieren dabei, zwei habt ihr ja letzte Woche schon gesehen. Einmal mein neues Lieblingsshirt und dann die XLse als Kleid mit Blumenmuster. Und diese Woche gibt es eine relativ schlichte, aber nicht minder, wie ich finde, schöne Variante. Hier habe ich grau-schwarzen Wollstoff mit Hahnentrittmuster verwendet und auf Grund der anschmiegenden Eigenschaften sogar auf meine heißgeliebten Seitennahttaschen verzichtet.

Übrigens diesen Tick mit dem Fuß habe ich immer. Ich muss mich immer anstrengen, das nicht zu machen… Warum auch immer.
Hier seht ihr auch die tolle Eigenschaft der Abnäher bei der XLse: Keine Faltenbildung unter dem Arm, einzig das Kleid hätte anständig angezogen gehört, dann würden die Abnäher auch richtig sitzen. Aber wie gesagt: Es war kalt und das war Outfit Nummer 3. Man siehts auch an den angespannten Fingerspitzen in Bild 1 😉

Meine XLse ist im Übrigen die mit U-Boot-Ausschnitt, eigentlich langem Arm, gerader Rock mit der mittleren Länge. Diese Version habe ich bisher nur genäht, ich finde sie einfach so wunderschön. Geradlinig, elegant und praktisch! Den Gürtel brauche ich aber für mich tatsächlich, gefällt mir so besser! Und gerade bei grau-schwarz darfs ja noch ein „farbiger“ Hingucker sein.

Für alle, denen XLse und Else nichts sagt: Else ist ein Schnitt von schneidernmeistern, der bisher in den Größen 36-46 erhältlich war. Da Monika (schneidernmeistern) ein Nachsehen mit den Größen 48 bis 50 hatte, hat sie diesen Schnitt neu gradiert und uns Probenähen lassen. Und da der Schnitt nun Abnäher bekommen hat (die ich da oben ja so lobend erwähnt habe) und nicht mehr „baugleich“ zur Else ist, wurde es eine XLse. Sollten noch Fragen offen sein, beantworte ich diese gerne in den Kommentaren 😉

Liebe Grüße,

Marina

Link: RUMS
Stoff: Buttinette
Schnitt: XLse

Das Phänomen kennt ihr sicher auch: Ihr geht zum shoppen, findet vielleicht sogar zwei oder drei Teile und in eins verliebt ihr euch direkt beim einkaufen. Kaum daheim habt ihr aber immer genau das andere Teil an, das zwar auch ganz nett ist aber beim einkaufen noch gar nicht so im Mittelpunkt stand. Meist ist das der Beginn davon, dass ihr ein neues Lieblingsteil habt. So eine Klamotte die schmerzlich vermisst wird, wenn sie in der Wäsche ist und die ihr manchmal mit einem weinenden Auge zurück in den Schrank hängt, weil ihr könnt ja nicht immer nur das eine Teil tragen.

 Und genau so ein Teil möchte ich euch heute vorstellen! Denn ähnlich funktioniert es auch beim nähen. So war es jedenfalls bei mir und meiner XLse. Was oder wer XLse ist? Na der Schnitt Else von schneidernmeisternnur in XL. Also in den Größen 48/50, für die ich mit Probenähen durfte. Else gibt es ja nun schon eine Zeitlang, jedoch nur bis Größe 46. Das war sehr schade und deshalb hat Monika nun den Schnitt noch zwei Nummern größer gradieren lassen. In den Größen 48/50 hat der Schnitt nun auch Brustabnäher und heißt deshalb auch XLse und damit die Brustabnäher möglichst allen passen, haben wir viel getestet. Und dabei ist eben mein neues Lieblingsteil entstanden. Denn für eine Probeversion, die eventuell nicht so 100 % passt nimmt man ja keinen Streichelstoff, nein. Naja, außer ich bei meiner Nummer 1, die ich euch heute bei Monika auf dem Blog vorstelle. Zurück zum Thema 😉 Da aber Probestoffe in meinem Schrank auch dünn gesät sind, habe ich mich dann für einen schwarzen Jersey entschieden, den ich genau so wieder nachkaufen kann. Und wenn das Oberteil was wird, schwarz kann man ja immer tragen!
Tja, das Oberteil ist was geworden, auch wenn der Schnitt danach noch verändert wurde (und jetzt natürlich noch besser ist!) und obwohl ich kein Kleid, sondern nur ein Shirt gemacht habe. Im Übrigen wieder mit abgerundetem Saum hinten, das mag ich total gerne! Nun hatte ich ein schwarzes, schlichtes Shirt. Das ist ja grundsätzlich mal nicht verkehrt. Aber sicher auch nichts, was man als absolutes Lieblingsteil bezeichnen würde. Doch die Passform der XLse macht das Tragen schon so angenehm, da fühlt man sich einfach wohl. Des Weiteren gehen natürlich Trends an mir auch nicht spurlos vorüber, obwohl ich ja nur noch selber nähe. Ich sammle dafür auch immer Ideen, meist mit Screenshot auf dem Handy. Oftmals hatte ich das gleiche Bild dann gleich zwei- oder dreimal als Screenshot, weil ich vergessen hatte, dass es mir schon gefällt 😉 Und so habe ich mich durch meine Inspirationsbilder geklickt und habe mich schlussendlich für Nieten auf den Schultern entschieden. Die Nieten hatte ich schon länger in der Schublade und einen meditativen Abend mit Handnaht später waren diese dann auch schon an der XLse.
Und das war die Geburt meines Lieblingsteils! Ein Oberteil, das super kombiniert werden kann, bequem sitzt und ein kleines Extra hat. Ob das ein Rezept für so ein Lieblingsteil ist? Ich weiß nur, dass es meistens sehr unbewusst passiert. Die Klamotten, denen stundenlange Stoff- und Schnittauswahl vorausgeht, haben bei mir auf diesen Titel meist keine Chance. Aber die, die aus einem Kompromiss entstanden sind, weil der Stoff ausging, nicht die richtige Farbe hatte usw., die haben das Potential zum Lieblingsstück! Oder wie ist das bei euch?
Meine Lieblings-XLse habe ich euch also nun vorgestellt. Und eine weitere könnt ihr bei Monika sehen (Welche verrate ich hier nicht. Da müsst ihr schon nachgucken ;)). Aber da gibt’s ja noch drei weitere! Und jede davon hat ganz eigene Vorzüge! Was natürlich alle fünf haben: Eine super Passform und die liegt am Schnitt! Und den gibt’s ab heute bei Monika, die ersten 25 E-Books gibt es sogar mit 15% Rabatt! Auf geht’s, ihr werdet die XLse nämlich nicht mehr missen wollen!
Liebe Grüße,

Marina


Link: RUMS, Outnow
P.S.: Lieben Dank für eure Kommentare von letzter und vorletzter Woche! Das Projekt Jeanshosen ist bei vielen momentan im Hinterkopf, das habe ich rauslesen können. Deshalb will ich gerne eure tollen Tipps und meine Erfahrungen sammeln und euch in einem Post zusammenstellen. Ein bisschen Zeit brauche ich dafür aber noch 😉
Ich liebe die Bloggerwelt! So viele nette Leute, okay, Frauen, die uns Tag für Tag unterhalten, inspirieren und uns teilweise auch noch reich beschenken! Die ganzen kostenlosen Anleitungen und Tutorials, derer wir uns, bewusst und unbewusst jeden Tag bedienen. Unbewusst oft, weil wir das irgendwann irgendwo gesehen haben, die vage Idee noch besteht und wir es nach unserem eigenen Geschmack umsetzen. Und nicht nur das! Es gibt auch viele, die uns einen kostenlosen Schnitt zur Verfügung stellen! Und ganz ehrlich: Wenn ich mir für mich selber einen Schnitt erstelle, dann zeichne ich das halt per Hand auf, nach meinen Maßen, ohne Rücksicht auf Größen, individueller Paßform, etc… Um das Ganze dann als Freebie zu veröffentlichen, benötigt es da einiges an Mehrarbeit!

Wie ihr bereits sicher erkannt habt, trage ich ein Bethioua-Shirt. Ein kostenloses Schnittmuster, das es bisher in einer Größe gab, das mir schon immer wahnsinnig gut gefallen hat, aber maßtechnisch bin ich einfach Welten von Elke entfernt. Wären es eine oder zwei Größen gewesen, dann hätte ich mich vielleicht daran versucht, aber so war da nicht daran zu denken… Also habe ich das Bethioua-Shirt für mich gestrichen und versucht, keine weiteren Gedanken daran zu verschwenden, wenn es irgendwo wieder gezeigt wurde. Wie ich dann jetzt doch dazu komme?

Weil Elke, die nicht nur wahnsinnig inspirierende Posts schreibt, sondern auch noch wahnsinnig nett ist! Sie lässt den Bethioua-Schnitt nämlich gradieren und das bis zur Größe 54! Und hat mich dafür als Probenäherin ausgesucht! Also nicht die Größe 54, aber für meine Größe halt. Da ich momentan immer zwischen zwei Größen schwanke, habe ich mir als erstes die Nummer größer vorgenommen. Schließlich geht größer immer besser als zu eng 😉 Aber das werde ich wohl nochmal eine Nummer kleiner probieren 😉 Und da ich mich Stofftechnisch kaum entscheiden konnte, fiel meine Wahl am Ende auf den schwarzen Jersey. Und dazu wollte ich aber noch etwas kombinieren… Und mir schwebte schon lange ein Spitzenshirt vor. Also habe ich den Ärmel geteilt und die Spitze mit schwarzem Jersey hinterlegt eingesetzt.

Das Endergebnis gefällt mir total gut und ich glaube, das wird nicht mein letzter Spitzeneinsatz bleiben!
Auch wenn ich ein wenig Angst davor hatte, dass sich der Jersey und die kaum elastische Spitze nicht vertragen… Manchmal muss man aber einfach nur ausprobieren!

Schlechte Neuigkeiten für euch: Wir sind immer noch am testen des Schnittes, es dauert also noch ein bisschen, bis er online geht! Aber ich gebe euch dann auf jeden Fall Bescheid! Und wie gesagt, eine zweite Variante soll es für mich auch noch geben 😉

So zum Abschluss noch das Wort zum Donnerstag: Es gibt so viele nette Menschen, die täglich ihre Ideen mit uns teilen. Und sonst sagt man immer: Geschenkt gibt’s nichts im Leben. Doch, in der Bloggerwelt! Also, an dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an alle! Und natürlich ein riesen Dankeschön an Elke! Und mal ganz ehrlich, selbst wenn so ein toller Schnitt was kostet: Trotzdem ein Riesen Dankeschön!!! Nun muss ich nicht mehr den Gedanken an eine eigene Bethioua verdrängen, sondern trage sie! Dafür würde ich mir das Schnittmuster auch kaufen!
Liebe Grüße,
Marina
Stoff und Spitze: Buttinette

P.S.: Den Post habe ich am Anfang der Woche bereits grob geschrieben. Und dann hat gestern Caro von theblogbook einen Post veröffentlicht, der zwar durchaus noch andere Themen anspricht, aber auch um die Wertschätzung dessen geht, was wir tagtäglich auf Blogs bekommen. Deshalb musste das hier nochmal erwähnt werden!

Ich durfte Probenähen!!! Seitdem ich Blogs lese wollte ich schon immer mal diesem illustren Kreis „Probenäher“ angehören, der da einen Schnitt auf Herz und Niere testen darf, der seine Bloggerkollegen ein wenig hinter den Kulissen kennenlernt und mit einer ganzen Gruppe ein Geheimnis teilt! Und während unserer Flitterwochen (was wäre ich nur ohne WLAN in Hotels :)) hat mich die Nachricht ereilt, dass ich, also wirklich ich, ein Teil solch einer Gruppe sein darf! Glücksgefühle, die man niemand außerhalb dieser Nähbloggerkreise erklären kann, haben mich durchflutet und als die Koffer endlich ausgeräumt waren konnte mich niemand mehr von der Nähmaschine zurückhalten. (Haltet durch, ich hab was für euch!)

Was ich überhaupt genäht habe? Das coole Braided Top von Sewera! Als ich das bei RUMS das erste Mal erspäht hatte, war ich schon von den Socken. Und Carinas Aufruf zum Probenähen musste ich dann nicht nur aus obengenannten Gründen folgen, sondern auch weil ich Tops mit etwas Besonderem, wie diese tollen Träger, liebe! Und dann wurde ich von Carina ausgewählt! Mitglied einer geheimen Facebookgruppe, den Schnitt zusammengeklebt und vor der Nähmaschine sitzend, hat mich schon fast der Mut verlassen. So viele kreative Menschen und ich dabei. Und was ist, wenn mein Top überhaupt nichts wird? Wenn jetzt aufkommt, dass ich eigentlich ein Stümper bin? Oder wenn es unter den ganzen Ergebnissen einfach untergeht?

Aber meine Neugier war zum Glück stärker. Und außerdem konnte ich ein Hochzeitsgeschenk für dieses Top gleich ausgiebig testen! Und wenn das Erste nichts wird, muss ichs ja auch niemand zeigen. Weiß ja niemand, wie viele ich genäht habe. Also gut, super Plan! Mit dem Aktivstoffe-Stoff kann ich auch nicht viel kaputt machen und los gehts! (Hier seht ihr übrigens die Rückenansicht eines Hochzeitsgeschenkes :))

Und dann war das alles so einfach! Na gut, außer das Flechten. Aber das haben wir auch noch ohne Anleitung gemacht, beziehungsweise habe ich Youtube-Videos geguckt zum Hefezopf flechten, die ich nicht verstanden habe. Aber Carina hat für euch ins Ebook einige Varianten mit aufgenommen, wie die Träger gestaltet werden können und die vielen genialen Beispiele kommen sogar teilweise ohne flechten aus! Und auch das Flechten mit 6 Strängen ist in der Zwischenzeit aufgenommen (Ebooks testen heißt auch, dass der Ebook-Ersteller noch nicht alles fertig hat. Ist schließlich auch nur ein Mensch und hat nur 24 Stunden Zeit am Tag).

Und natürlich mussten für so ein Probenähen auch gute Fotos her! Da konnten wir gleich das nächste Hochzeitsgeschenk verwenden, nämlich unsere neue Kamera. Die hatte ich am Wochenende gleich eingepackt und den Mann überredet, dass er 5 Minuten für meine Fotos opfert. Und es hat tatsächlich nicht viel länger gedauert, weil mir, so ohne Jacke, ziemlich kühl, also eigentlich ar***kalt war 🙂

Zum Top selber, mal kurz ein wenig ernsthaft: Das E-Book Braided Top kommt mit vier verschiedenen Variationsmöglichkeiten:

1. Großer Ausschnitt vorne, großer Ausschnitt hinten
2. Großer Ausschnitt vorne, kleiner Ausschnitt hinten
3. Kleiner Ausschnitt vorne, großer Ausschnitt hinten
4. Kleiner Ausschnitt vorne, kleiner Ausschnitt hinten

Dazu gibt es noch unzählige Varianten, was ihr mit den Trägern machen könnt. Ihr seht, das ist ein Top, dass immer anders daher kommen kann. Ihr könnt natürlich auch zehn gleiche machen, müsst aber nicht.

Ich habe mich für vorne kleiner Ausschnitt, hinten großer Ausschnitt entschieden. Und für die klassische Flechtvariante. Die Träger oben habe ich nach meiner Idee angenäht, nämlich den Träger vom Top um das geflochtene genäht und mit Handstichen geschlossen. Aber das müsst ihr ja nicht tun.

Aber wisst ihr noch was? Eine von euch hat die Möglichkeit, eine dieser Varianten zu nähen. Oder alle diese Varianten. Ich darf nämlich ein E-book für euch verlosen! Die Teilnahmebedingungen findet ihr am Postende. Cool, oder?

Und mein Fazit zum Erlebnis Probenähen? Sofort wieder! Ehrlich! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich war gerne dabei, den Schnitt „fertig“ zu machen! Alle Vorstellungen, die ich zum Thema Probenähen hatte, waren genau richtig 🙂 Naja, meine Befürchtungen nicht 🙂

So, wir hätten das Postende nun erreicht 🙂 Das Ebook Braided Top könnt ihr bei Sewera kaufen und dort auch die weiteren Beispiele der anderen Probenäherinnen anschauen. Aber ihr könnt auch ein Ebook gewinnen. Dafür müsst ihr nur bis Freitag, 17.10. 2014 um 18 Uhr hier kommentieren mit einer E-Mail-Adresse oder Kontaktmöglichkeit, und mir auf Facebook oder dem Blog folgen. Wenn ihr auch Sewera folgt, wäre das schön, ist aber keine Voraussetzung. Ich werde dann unter allen Teilnehmern auslosen. Der Preis kann nicht in bar ausgezahlt werden und ich werde keine der angegebenen E-Mail-Adressen speichern, weitergeben oder zu anderen Zwecken verwenden als zur Gewinnübermittlung. Aber es gibt heute nicht nur ein Ebook bei mir zu gewinnen, sondern auch bei Karina von Ein Quentchen Glück und bei mosign. Die waren nämlich auch ein Teil dieser verschworenen Facebook-Gruppe 🙂

Viele Grüße,

Marina

Link: RUMS