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… dann ordentlich! Denn MaLissa liegt schon länger fertig rum. Aber leider überzeugt sie mich nicht… Das liegt nicht am Schnitt, sondern daran, dass ich eine Nummer kleiner genäht habe, weil ich den Maßen geglaubt habe und dadurch kann ich die Jacke vorne nicht schließen, ohne dass es blöd aussieht… Und zum anderen an meiner Stoffwahl. Ich wollte eine MaLissa machen, die ich mit möglichst vielem kombinieren kann, die aber trotzdem noch Farbe hat. Also habe ich mich für blauen Stoff mit grünem Fleece entschieden. Und silberne Paspel. Aber irgendwie schaut mir das jetzt zu langweilig aus 🙂 Aber hier nun die Bilder….

Mit der Doppelnadel und Neongarn habe ich abgesteppt, nachdem eigentlich schon klar war, dass mir die Farben zu langweilig sind….
Ich habe die Jacke mit der Plotterdatei von Plottermarie verschönert, was sich auch ganz gut macht, finde ich.
Hier meine erste verarbeitete Paspel. Macht für mich aber eher den Eindruck von Arbeitskleidung 😀

Ich bin nur noch am überlegen, ob sich meine Unzufriedenheit vielleicht legt, wenn ich einen Knebelverschluss hinmache, also drei Stück…. Was meint ihr?

Viele Grüße,

Marina

Wie ihr in meiner Sidebar sehen könnt, mache ich mit beim Frühlingswichteln von nähklimbim. Ich bin ja schon total gespannt darauf, was meine „Bewichtelte“ zu ihrem Geschenk sagen wird, aber auch was ich bekomme und vor allen Dingen wer mich bewichtelt 🙂 Bei 73 Teilnehmenden ist da die Auswahl natürlich groß und ich möchte an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Kathrin loswerden, die sicherlich sehr viel Zeit und Mühe investiert. Danke dir für die tolle Aktion!

Ja und heute ist großer Teaser-Tag, das heißt ich zeige euch heute ein Bild, das schon ganz wenig davon erahnen lässt, was meine Bewichtelte so am Ende bekommt. Und ich sage euch, die Auswahl, was ich mache ist gar nicht so einfach, da sie viele meiner Ideen bereits schon auf dem Blog gezeigt hat und damit auch schon genäht hat… Aber ich habe noch was gefunden und hier das Bild:

Und, schon eine Ahnung? Hoffentlich nicht 🙂

Ich möchte euch aber noch ein anderes Paket zeigen, dass ich bereits bekommen habe. Ich habe bei der Aktion „Elfen helfen“ mitgesteigert und die tolle Tasche „Polly“ von Sandra ersteigert. Und ich habe micht total gefreut, als ich das Päckchen bekommen habe. Und ich will euch zeigen, was Tolles drin war! Achtung, viele, viele Bilder 🙂

Das tolle Päckchen 🙂 Da sieht man sofort, dass das Post von einem Blogger ist 🙂

Ich habe noch eine Karte und ein Herzchen dazu bekommen! Danke dir Sandra!
Und hier die tolle Tasche:
Mit den tollen Details:
Und sogar was gesticktes!

Seid ihr noch da? Ihr seht, bei der Aktion könnt ihr nicht nur was Gutes tun, sondern kommt auch noch zu der Möglichkeit, was tolles Selbstgemachtes zu erhalten. Also eine gute Sache mit Mehrwert und ich habe mich sehr über die Tasche gefreut. Vielen, vielen Dank dir, liebe Sandra!

Ich wünsche euch einen schönen Start ins Wochenende und hoffe, bei euch ist das Wetter schöner!

Viele Grüße,

Marina

P.S.: Da ich mich sehr über meine neue Tasche freue, gehe ich damit noch zum Freutag!

Wie bereits im letzten Post angedeutet, habe ich mir einen T-Shirt-Schnitt erstellt. Gut, nicht komplett alleine, aber mit der Hilfe eines gut sitzenden T-Shirts und der tollen Anleitung von Ines Qupunkt. Sie hat uns nämlich ihren Schnitt vom Libellenfänger oder Libelle 2.12 gezeigt. Der hätte mir so leider nicht gepasst, aber die Form hat mir gefallen und die habe ich versucht, zu übernehmen. Und nicht nur das, auch ihr Stoff hat mir soo gut gefallen, dass ich da gleich nachfragen musste und auch sofort bestellt habe. Ich finde es ja immer schwer, Stoffe mit Druck zu finden, die auch edel sein können. Gerade im Jersey-Bereich. Und der Stoff ist wirklich grandios! Den Schulterbereich habe ich so von Ines übernommen, nach unten habe ich dann die Maße von einem gut sitzenden Shirt genommen. Solltet ihr das auch probieren wollen, traut euch ruhig!

Ich hatte das Shirt gleich in Verbindung mit meinem selbergenähten Rock an. Also ein komplett genähtes Outfit. So gefällt mir das 🙂 Leider nur ein paar Schnappschüße, da das Licht nicht mehr wirklich toll war und auch nicht wirklich Zeit für gute Fotos. Aber ich denke, man kann was sehen (außer im Hintergrund meinen unfertigen Nähtisch ;)).
Und ja, ihr habt Recht, das T-Shirt sieht man da ja gar nicht komplett. Darum nochmal ein anderes Outfit 🙂 Und ein kleiner Tipp: Wenn immer alle schreiben, dass man Stoffe vor dem Nähen waschen sollte, dann ist da glaub was dran 🙂 Den das Shirt war schon mal länger….

Ich gehe damit, komisch guckend, heute zu RUMS und zu Meertje.

Liebe Grüße,

Marina

Könnt ihr euch noch an diese beiden Bilder erinnern? Und an meinen „Teaser“, dass da bald was kommt? Nunja, es kommt was. Aber der Stoff und ich wurden keine Freunde mehr und zu mehr wie zu einem Daheim- Oberteil wird es nicht mehr werden. Aber nun auf Anfang:

Beim Versuch ein T-Shirt für mich zu nähen war ich nicht sonderlich erfolgreich… Die Belege kamen seitlich zum Vorschein und auch der Schnitt war nichts für mich. Da guter Stoff ja teuer ist, wollte ich natürlich noch das Bestmöglichste rausholen. Also Standart-Schnittmuster für Stoffrettungsaktionen aus der Schublade geholt, das Basik-Tank-Top. Die Träger musste ich anstückeln, da hier die Naht vom T-Shirt im Weg war.

Alles genäht, wunderbar. Also nein, nichts war wunderbar. Das Bündchen am Ausschnitt hat sich total seltsam gezogen. Da war ich dann kurz davor, aus dem Shirt Putzlappen zu machen. Gefühlt 🙂 Aber mir kam dann noch eine, wie ich finde, gute Idee. Ich hatte mir eigentlich für einen anderen Zweck ein Pailleten-Band bestellt.
Das habe ich als Fleißarbeit rundrum angenäht.

Jetzt sieht man vom verzogenen Ausschnitt nicht mehr viel, richtig toll ist das Rettungs-Oberteil aber leider auch nicht geworden… Naja, kann ja nicht alles glatt gehen.

Ich teile es trotzdem mit euch, auch wegen Pamelas neuer Aktion „Problemlöser„. Weil vielleicht löst bei euch solch ein Pailleten-Band alles Probleme?

http://www.enemenemeins.com/2014/05/2-enemenemeins-montags-mitmach-aktion.html

Viele Grüße,

Marina

…als gar nie. Das ist mein Motto bei diesem Blogpost 🙂 Denn was ich euch jetzt zeige wurde in einem meiner ersten Blogposts schon erwähnt! Nämlich bei meinem ersten Basic Tank-Top! Hier und heute präsentiere ich euch nämlich – Tadadaa – Elaine von Pattydoo! Ich habe mich hingesetzt und mit der neuen Maschine die alten Nähte verbessert und man kann sie jetzt tatsächlich wieder tragen, den der Stoff ist eigentlich echt mies zum nähen… Hier noch ein paar Bildchen:

Ich finde das sie mit Jeanshemd kombiniert fast am schönsten ist. Was meint ihr?

Als kleiner Ausblick auf die kommende Zeit und warum Elaine jetzt noch schnell gepostet werden musste: Ich habe einen T-Shirt-Schnitt für mich gemacht! Und von dem bin ich echt begeistert! Ihr könnte euch also schon freuen 🙂
Leider habe ich in der neuen Wohnung noch nicht den perfekten Platz zum Fotos machen gefunden… Ich hoffe, da fällt mir noch was ein!
Viele Grüße,

Marina

P.S.: Ich gehe mit meiner Elaine zu RUMS!

Ich hatte a schon mal erwähnt, dass ich meinen Kleiderschrank ausgemistet habe. Vom Ausgemisteten zum wiederverwerten ist immer noch ein ganzes Regalfach in meinem Nähschrank gefüllt – dem muss ich langsam Abhilfe schaffen! Und deshalb hier ein kleines Upcycling-Projekt, vom Kleid zum Top.
Leider war mein Rollschneider eindeutig schneller als meine Kamera, deshalb kann ich euch jetzt nur noch die Reste vom Stoff zeigen, der nicht verwendet wurde:

 
Sollte es für euch nicht erkennbar sein: Das ist der Brustteil vom Kleid. Da das Kleid trägerlos war, ist grundsätzlich keine Unmenge an Stoff vorhanden. Deshalb habe ich mich für das Basic Tank-Top von Frau Liebstes entschieden. Schnittmuster aufgelegt, versucht das Top möglichst lang zu machen (ich muss das Schnittmuster nämlich grundsätzlich verlängern, ansonsten fühl ich mich nicht wohl) und geschnippelt.
 
Hier das Ergebnis mit meiner tollen Statement-Kette (meiner einzigen :)):
 

Leider sind es kopflose Fotos geworden, da das mit dem Gucken nicht so funktioniert hat…

Ich bin richtig zufrieden mit dem Ergebnis. Und ich habe quasi doppelt geupcycled (wenn man das so schreibt). Das Bündchen ist nämlich von einem weiteren Top, das nun dran glauben musste. Das Top war mir nämlich immer zu kurz, hat aber farblich perfekt dazu gepasst 🙂 So kommt man relativ günstig zu einem neuen Top aus einem Stoff, der einem super gefällt, das Kleid aber nicht mehr.
Ich gehe damit zum Upcycling Dienstag und zum Creadienstag und freue mich auf eure Werke 🙂
Viele Grüße,

Momentan läuft es bei mir nähtechnisch nicht so, wie ich hier auch schon erwähnt habe. Außer meine erste Schmale Basic Hose, die habe ich bisher nur gezwungenermaßen zum Waschen ausgezogen. Und dann kam mir spontan die Idee, ob mein Ein-Meter-Stoffstück Hafenkitz auch für eine Hose genügt. Also habe ich das Schnittmuster auf den Stoff gelegt und Volltreffer! Ich fand den Stoff ja schon immer total putzig und musste deshalb auch gleich einen Meter davon haben… Und dann wusste ich nicht, was ich daraus machen soll, weil ein bisschen kindisch ist er ja schon… Und dann die zündende Idee: Eine Hose! Und was hat das mit dem zu tun, dass es momentan nicht so läuft? Na, die Hose hat funktioniert! Juhu! Muss ich mir nur noch eine Lösung für die Sachen im Nähzimmer überlegen, die noch nicht so richtig toll sind… Aber nicht jetzt! Tada, hier ist meine Hafenkitz-SchmaleBasicHose:

Weil ich immer noch keine Kordel habe, musst ein Jersey-Streifen herhalten… Und kleine Herzchen aus meinen Buchstaben-Perlen….

Wie findet ihr die Hose? Geht das? Oder doch arg kindisch?

Weil die Hose für mich ist, gehe ich damit zu RUMS und zu Maritimes im Monat!

Viele Grüße,

Marina

…solche Gedanken kommen mir oft 🙂 Mach doch das noch schnell, ist bestimmt kein Thema! Ist es mit dem passenden Werkzeug auch nicht…

Aber von Anfang an: Ich schleiche schon lange um den Schnitt von Frau Liebstes „Schmale Basic Hose“. Leider geht der nur bis zu Größe 44… Und wenn ich sonst auch sowas hier nicht unbedingt erzähle: Die habe ich leider nicht mehr. In einem Anflug von: Egal, das kriegst du trotzdem hin ist er dann doch bei mir zuhause gelandet. Und im nächsten Anflug stand er dann ganz oben auf meiner (imaginären) Nähliste. Beim Abmessen habe ich dann erstaunt festgestellt, das er an den entscheidenden Stellen passen sollte. Wunderbar!

Da das bestellte Stöffchen leider noch nicht bei mir gelandet ist, habe ich dann meine Stoffvorräte nach 2,05 m dehnbaren Stoff durchwühlt. Leider habe ich immer nur 2m Stückchen daheim liegen… Aber auch da dachte ich mir: Legs mal aus, vielleicht kann man ja ein wenig tricksen. Und ohne viel tricksen habe ich jetzt fast noch einen Meter Stoff über! Manchmal geht probieren halt doch über studieren! Und das T-Shirt, für das ich den Stoff ursprünglich gekauft habe, sollte auch noch davon rausgehen…

Die Anleitung zum Schnittmuster ist gewohnt gut erklärt, so kam ich auch recht flott vorwärts. Abends gegen 22 Uhr war ich dann bei dem Punkt angelangt: Bringen Sie die Ösen nach Packungsanleitung an. Ja genau! Leider war bei meinen Ösen nur ein Plastikbeutel mit Ösen, Metallringen und Plastikringen dabei. Tja, das schlaue Internet gefragt und die Erkenntnis erlangt: Spezialwerkzeug (dieses „Schlagmetall“) erforderlich. Ohne Spezialwerkzeug keine Öse? Nicht mit mir, dachte ich mir. Also zuerst den Werkzeugkasten vom Freund durchsucht. Leider war da außer einem Hammer nix zu finden. Meine Schubladen durchwühlt und es mal mit meinem Schmuckzangen versucht. Nächste Öse kaputt… Mal so drauflos gehämmert (wie gesagt, es war nach 22 Uhr), aber auch kein Erfolg. Also doch bis morgen warten… Habs am nächsten Tag dann mit einer Riesenschraube gemacht 🙂 Fertig genäht und in Ermangelung eines Bändels musste Schrägband herhalten. Schauen wir mal, wie lang das hält…

Da so eine schwarz/graue Hose natürlich relativ langweilig wäre, hab ich noch meine Platzfüller vom plotten aufgebügelt. Weil das Motiv füllt ja selten eine DinA4-Seite und da füll ich gerne mit Sternchen usw auf.

So, wer bis hierher gekommen ist: Danke fürs lesen 🙂
Mit meiner Hose geh ich noch zu RUMS 🙂
Ich wünsche euch allen frohe Ostern und viel Sonnenschein und Erfolg bei der Nestsuche 🙂
Liebe Grüße,
Marina

P.S. Ich gehe mit meiner Hose auch noch zu Sternenliebe!

…wenn man näht! Das ist bei mir, wie bei jedem anderen auch der Fall. Darum war es bei mir die letzen Tage auch recht ruhig, denn was sollte ich euch vermurkste Oberteile zeigen? Andererseits gehts euch bestimmt mal genauso und ihr sollt meine Fehler ja nicht wiederholen 🙂

Oben meine beiden Fehltritte… Das eine ist der Freebie-Schnitt Sorbette Tank-Top und das andere das Shirt Nele von Schnittchen.

Nele geht leider nur bis Größe 44 – und da mir das zu klein erschien, dachte ich mir, ich kluger Kopf, ich mach das einfach größer. Genau, das klappt auf jeden Fall! Natürlich nicht… Meine Belege haben überhaupt nicht mehr gepasst, wie man oben auch sieht und das Shirt war mir dann zu weit. Upps…

Beim Sorbetto Tank-Top gings schon beim Stoff schneiden los: Ich habe bei anderen gelesen, dass es sehr kurz ist und das will ich gar nicht. Aber in der Länge verändern ist ja kein Problem. Ist es auch keins, wenn nicht schon der Stoff an der falschen Stelle schon einen Schnitt hat… Aber das war noch nicht das Ende! Nein, ich habe ganz klug Schrägband selber gemacht. Da gibts ja tolle Anleitungen im Internet, wie das funktioniert. Nur habe ich das erste Schrägband zu schmal gemacht. Okay, dann muss halt nochmal ein Stück Stoff herhalten, hab ja noch was. Aber das war doch an der einen Stelle fummelig, darum spar ich mir doch den einen Schritt da am Ende. Nur leider war es dann kein Schrägband mehr… Jetzt fällt der Ausschnitt und die Armausschnitte total blöd und zu kurz ist es auch noch. Aber der Stoff gefällt mir so gut! Da muss ich mir noch was überlegen!

Hier noch das zu schmale Schrägband (das wirklich eins war!):

Aber aber: Ich habe das was gerettet! Jedenfalls vom Stoff! Mehr davon, wenn es fertig ist und hoffentlich gut aussieht 🙂

Ist bei euch auch schon mal was richtig schief gegangen?

Viele Grüße,

Marina