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Herausforderungen – manchmal kommen sie uns gelegen und manches mal scheuen wir sie. Also ich jedenfalls. Aber manchmal hat man zwar eigentlich keinen Kopf und keine Zeit für kompliziertere Dinge, aber der Drang es haben zu wollen, setzt sich darüber hinweg.

Die letzten Jahre hatte ich einen Geldbeutel von Einzignahtig, die ja leider keine Geldbeutel mehr herstellt. Dieser gefällt mir immer noch sehr gut, er ist eigentlich auch noch gut. Eigentlich ist aber der Reißverschluss-Zipper (also mit dem Bogen zum einhängen) abgebrochen und meine Reparaturversuche schlugen alle fehl.

metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling
metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling

Dann kam es, dass auf Instagram plötzlich überall der Geldbeutel Mynta auftauchte. Instagram made me buy and sew it!

Und noch dazu habe ich ein Geschenk für einen 30. Geburtstag benötigt, dass für jemanden, der keine oder selten Taschen trägt auch passend ist. Shirt war mir zu banal und alles andere wäre mit zu vielen Nachfragen einhergegangen. Aber ich weiß, dass sie auch immer so einen großen Geldbeutel hatte. So stand also der Plan, gleich zwei Myntas zu nähen.

metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling
metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling

Leider kam mir bei meinem Zeitplan die Maskennäherei dazwischen. Nicht die, die ich genäht habe, sondern die Materialbestellungen der anderen Nähwütigen. Meine Bestellung brauchte volle drei Wochen, bis sie geliefert wurde. Tatsächlich fehlte es mir an den Vlieseinlagen und auch ein wenig an kombinierbaren Stoffen. So habe ich mir von Gütermann zwei Patchwork-Sets mit Fat Quartern gekauft, die einfach in sich super kombinierbar sind.

metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling
metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling

Ergänzt habe ich diese Auswahl dann noch durch eigene Stoffe. So durfte in meinem Geldbeutel auch der Liberty London Stoff meiner zweiten Curcuma Bluse ein Teil des Geldbeutels werden. Leider erkennt man ihn auf den Bildern gar nicht wirklich, aber er versteckt sich hinter den Karten, wirklich.

Die Außenstoffe hatte ich hingegen schon lange im Vorrat. Der grüne Stoff ist ein altes Bundeswehrzehlt, von dem ich noch genügend Vorrat habe. Der türkise Stoff durfte auf meinem ersten und bisher einzigen Stoffmarkt-Besuch mit. Und das blaue Wachstuch war auch schon länger im Regal. Der Jeansstoff war noch ein Rest meines Jeans-Rock-Upcyclings.

Die Nieten hatte ich auch noch von einer meiner Jeans-Projekte. Sie sind wunderschön, aber kaum anzubringen. Ich hoffe, sie halten lange, denn allein damit die anzubringen war ich einige Zeit beschäftigt.

metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling
metterlink näht: Mynta Geldbeutel von Hansedelli mit Upcycling

Nun die Frage aller Fragen: Ist er so geworden, wie ich wollte? Also mein Perfektionismus ist nicht zufrieden, aber insgesamt war er gut zu nähen. Die Anleitung ist super, führt einen Schritt für Schritt mit vielen Details durch den Nähvorgang. Aber wenn man immer nur in kleinsten Schritten zum nähen kommt, und selbst dann immer aufs Babyphone schielt, schleicht sich leider trotzdem immer wieder eine Ungenauigkeit ein. Aber es ist auf jeden Fall gut machbar! Und Übung macht den Meister, oder?

Liebe Grüße,
Marina

Link: Upcycling Love, HoT,DfdaD
Schnitt: Mynta von Hansedelli
Stoff: Größtenteils aus dem Stofflager…

Wir sind hier momentan am hin- und herräumen, aufbauen und umbauen. Jetzt musste auch mein Nähplatz dem Kinderzimmer weichen und ich bin ins Schlafzimmer umgezogen. Und einige Dinge brauchen wir dann doch immer noch und will ich auch noch machen, also nähen.

Doch eigentlich will ich euch ja etwas anderes zeigen: Auch mein Mann hat von mir eine Jacke nach dem Schnitt Fehmarn zu Weihnachten bekommen.

Die Jacke ist aus einem Funktionsstoff, der Außen eine Strickoptik hat und windabweisend ist und Innen ein Kuschelfell hat. Insgesamt macht der Stoff wirklich kuschelig warm, ohne die Wärme einer richtigen Winterjacke zu erreichen. Und das ist perfekt für meinen Mann, dem es in der Winterjacke meist zu warm ist.

So wird die Jacke also durchaus auch mal bei -10 Grad angezogen. Ich muss das ja nicht verstehen 🙂

Innen wird der Reißverschluss bei diesem Schnitt mit einem Beleg versäubert, den ich mit der Coverlock von außen festgesteppt habe. Letzte Woche habt ihr die Jacke mit Kapuze gesehen, diese Woche gibt es die andere Variante mit Kragen.

Die Jacke meines Mannes sollte schlicht werden, ich habe nur ein wenig blaue Details mit eingearbeitet. Den Reißverschluss-Beleg habt ihr ja schon gesehen, dann die Taschen und auch der Aufhänger, den ihr aber leider nicht sehen könnt, da er in der Jacke ist. Die Taschen habe ich in ihrer Form etwas verändert, da auch das nicht die erste Jacke nach dem Schnitt ist und die Taschenform, wie bei vielen anderen auch schon berichtet, sehr klein ist. Deshalb habe ich die Tasche vergrößert und vielleicht könnt ihr den kleinen blauen Punkt am Bauch sehen? Da habe ich die Tasche punktuell fixiert.

Safado ist im Übrigen der Bandname meines Mannes und auf dem Rücken könnt ihr auch erkennen, für welches Instrument er da zuständig ist.

 

 

Er mag seine Jacke sehr gerne, sie wird quasi immer getragen. Und ehrlich gesagt wünsche ich mir jetzt auch eine Kuschel-Übergangsjacke mit diesem Stoff… Ich befürchte, das muss noch warten 😉

Liebe Grüße,

Marina

Schnitt: Fehmarn
Nicht selten gibt es Wünsche, die an mich herangetragen werden wie: Kannst du sowas nähen? Kannst du das mal machen? Und meist weise ich  solche Wünsche tatsächlich zurück, denn die To-Sew-Liste ist lang und die Zeit (und Lust) begrenzt. Denn sind wir mal ehrlich: Natürlich ist es toll, 8 Stunden zu nähen. Aber täglich macht das dann auch keinen Spaß oder wenn es zu einem Muss wird.
Natürlich werden aber solche Wünsche gemerkt und manchmal funktioniert das sogar ohne Nachfragen. Wie hier, bei dieser Jacke.

Mein Neffe hat solch eine Jacke letztes Jahr im Herbst gekauft bekommen und mein Bruder war davon wohl mindestens genauso begeistert, wie mein Neffe. Also dachte ich mir, das ich das doch zu Weihnachten umsetzen könnte. Gedacht, Getan! Also jedenfalls dieses Mal…

Für den Schnitt habe ich die Jacke Fehmarn verwendet. Tatsächlich ist das schon die dritte Version der Jacke, die anderen beiden sind aber noch nicht auf dem Blog zu finden. Ein relativ simpler Kapuzenjacken-Schnitt, der aber so simpel ist, das man ihn für verschiedene Projekte und Materialien verwenden kann. Hier habe ich aber eine ganz normale Sweat-Jacke, ohne Taschen gemacht. Was mir gut gefällt, ist das der Reißverschluss innen versäubert ist und die Jacke so auch gut offen getragen werden kann. Den Schnitt gibt es jedoch nur als Papierschnitt und so musste ich ihn tatsächlich schon dreimal abzeichnen für drei unterschiedliche Größen. Langsam bin ich jedoch in Übung, was das Schnitte kopieren angeht, was nicht heißen soll, das ich nicht doch sogar lieber klebe…

Die Kapuze hat praktischerweise einen Mittelstreifen, so das ich die Ohren ohne Probleme einsetzen konnte. Die Ohren sind natürlich selbst gezeichnet und für die Standhaftigkeit mit Decovil light verstärkt.

Die Öse für die Kordel ist mit SnapPap verstärkt, die Kordelenden tatsächlich nur geknotet. Ich fand, mehr Ablenkung braucht die Jacke eigentlich nicht. Und am besten wirkt sie doch sogar, wenn man von der Jacke selber nur die Umrisse sieht, oder?

 

Tatsächlich scheine ich mit dem Geschenk eine gute Wahl getroffen zu haben und meine Erkundigungen im Vorfeld zogen sogar noch eine Damenversion der Jacke nach sich. Vielleicht kann ich euch die auch bald zeigen?

Ich hoffe ihr konntet bei der Traumkulisse der Bilder überhaupt einen Blick auf die Jacke werfen? Die Kulisse ist der Kalterer See in Südtirol, wie auch schon bei den Bildern vom Pullover Madeira meiner Schwägerin.

Viele liebe Grüße,

Schnitt: Jacke Fehmarn
Heute ist ein junger Mann bei mir zu Gast. Ja, ein sehr junger Mann, der aber doch irgendwie viel zu schnell groß wird. War es doch erst gestern, als mein Neffe auf die Welt kam und jetzt ist er schon in der Schule! Die Zeit vergeht…
Genauso hätte ich auch die Einleitung zum Shirt schreiben können, das ich euch heute zeige. Denn passen tut es ja nur noch gerade so, das war mal deutlich luftiger 🙂 Aber manchmal dauert es eben, bis Fotos entstehen… Denn das Hipster Henley-Shirt (in deutscher Übersetzung bei Näh-Connection im Shop) gab es bereits zum Geburtstag des jungen Mannes im März. Bald ist es schon wieder so weit 🙂

 

Den Stoff von Alles für Selbermacher musste ich damals direkt nachordern, denn das Achselshirt daraus kam damals ja super an. Inzwischen habe ich bei der Baby-Kauf-Kleidung im Übrigen ein ähnliches Stoffdesign entdeckt… Kam wohl in der Nähwelt gut an 🙂

Das Hipster-Henley ist nicht ganz so schnell genäht wie ein normales Shirt. Aber dafür machen die Knopfleiste und der Stehkragen richtig was her und mit der Anleitung war das alles kein Problem!

Nach fast einem Jahr Benutzung sieht das immer noch richtig gut aus, wie ich finde… Auch wenn ich mich erinnern kann, das ich mit der Innenseite des Kragens damals noch nicht richtig zufrieden war. Also mit meiner Leistung 🙂 Aber es sieht kein Mensch und auch der Haltbarkeit schadet es scheinbar nicht…

Ich finde das Hipster-Henley-Shirt ist ein richtig cooler Schnitt, der zum kombinieren von Stoffen einlädt und auch ein bisschen über den Näh-Tellerrand blicken lässt, also im Sinne des Sammelns neuer Näherfahrungen wenn ihr nicht täglich Knopfleiste und Stehkragen näht 🙂

Woher ich den schwarzen Jersey hatte, kann ich euch heute leider nicht mehr sagen… Ich bin schließlich auch fast ein Jahr älter geworden zwischenzeitlich 🙂

Liebe Grüße,

Schnitt: Hipster-Henley (kostenfrei zur Verfügung gestellt von Näh-Connection)
Stoff: Alles für Selbermacher (nur noch in mint scheinbar da)

Sind sie nicht putzig? Also die Babysachen in Größe 56? Noch viel putziger findet man die im Übrigen, wenn man selber so ein kleines Wesen erwartet, das kann ich euch verraten! Und vor allen Dingen wenn man dann vorhat diese winzigen Sachen zu verschenken… Ich konnte mich wirklich kaum trennen, nur die Vernunft hat gesiegt. Die Stoffe wären für unser Februar-Baby wohl etwas zu kühl gewesen und viel besser für die August-Babys von Freunden geeignet.

Genäht habe ich die Babyhose Mikey, ein tolles Freebook von Le-Kimi, das ich dank Tag für Ideen entdeckt habe. Ich bin mir relativ sicher, das der Schnitt auch für Babykleidung für unser Würmchen herhalten darf!

Nun aber erstmal zu Strampler Nummer 1. Der war ein Geschenk für ein so süßes kleines Mädchen und die Lieblingsfarbe der Mama ist Türkis. Die musste ich einfach aufgreifen! Leider sieht man die Bündchen-Farbe kaum, das ist nämlich auch ein Türkis…
Ich überlege gerade, ob es verwerflich ist zu sagen, dass beide Babyhosen aus Reststücken von meiner Bekleidung bestehen? Also Reststücke von Stoffen, die für ein Kleidungsstück für mich nicht mehr genügen würden, aber für solche Stücke noch wunderbar gehen. Jedenfalls trifft das auf diese beiden Hosen zu, nur das Bündchen ist ganz „neu“. Hier besteht der Strampler aus einem Rest Coupon-Stoff, von mir zu diesem Top verarbeitet, der Belegstoff aus meinem Basic-Strandkleid-Top Rest. Das Bündchen ist aus einem Paket von manomama (ich will nur noch solche Bündchen!). Der Plott ist ein Freebie von Sew Mini und so niedlich!

Die eingeplotteten Größen habe ich mir mal selber erstellt und nutze sie vor allen Dingen für Klamotten, die ich verschenke. Wobei es beim ausmisten auch immer ganz praktisch wäre, da habe ich die Größen in aussortiertes selbergemachtes schon oft nachträglich eingebügelt.

Auch die zweite Babyhose war ein Geschenk, dieses Mal jedoch für einen ganz jungen, kleinen Mann. Auch hier wieder die Farbkombi mit Türkis, aber auch Streifen! Die Einfassung hat mich viele Nerven und viel Arbeit gekostet. Die nächsten Babyhosen werden nur mit Beleg genäht! Auch der Bandeinfasser, den ich mir zu meiner Coverlock geleistet habe, war bei diesen Rundungen keine große Hilfe. So habe ich es schlussendlich dann besser auf die gute alte Art hinbekommen. Ich habe also das Schrägband zuerst mit der Overlock angenäht, dann umgeschlagen und mit der Coverlock fixiert. Das was innen überstand habe ich dann abgeschnitten und hatte dabei große Angst, doch noch ein Loch in den Stoff zu schneiden.

Der Stoff zu dieser Babyhose stammt von einem „alten“ Projekt von mir, meiner Streifen-Bethioua, ich habe jedoch immer noch etwas davon über. Der Plott ist auch wieder ein Freebie, dieses Mal von Misses Cherry und wie ich finde so süß!

Die meistgestellte Frage nach „Wisst ihr schon was es wird?“ ist in meiner Schwangerschaft „Und, hast du schon viel Babykleidung genäht?“. Diese muss ich zwar immer noch verneinen, aber ich freue mich schon sehr darauf und wenn meine Projekte, die ich euch letzte Woche in meinen #mymaternityessentials vorgestellt habe und ich doch auch relativ dringend brauche, fertig sind, dann geht es los! Stoffe liegen in jedem Fall schon bereit und auch Schnitte habe ich schon einige zusammengesucht.

Liebe Grüße,

Es war an einem wunderschönen Frühlingstag… So könnte die Geschichte zu den Bildern heute anfangen 😉

Am Ende würde dann wohl stehen, dass wir jede Menge Spaß hatten und die Fußgänger die vorbeikamen sich wohl ihren Teil dachten. Ganz eigentlich müsste die Geschichte aber im kalten, kalten Winter, an Neujahr anfangen. Denn das Tuch, das ihr auf den Bildern entdecken könnt, habe ich meiner Mama zu ihrem Geburtstag geschenkt. Und dieser ist nun mal an Neujahr. Bis vor kurzem gab es davon aber keine Bilder.

Und als mein Bruder und ich vom Fotos machen von meinen Klamotten zurückkamen, stand da dieses Motorrad auf dem Hof meiner Eltern. Sehr fotogen! Und so entstanden erst viele Bilder in „normalen“ Klamotten. Bis mir einfiel, dass es ja noch nichts vom Tuch gibt und das passt doch super zum Motorrad! Kurzer Outfitwechsel später, ausgenommen Hose und Schuhe, wurden also davon Bilder gemacht. Irgendwie fehlte aber noch der Fahrtwind. Und Licht! Schlußendlich waren wir dann also alle, meine Eltern, mein Bruder und ich, versammelt, um die heutigen Bilder zu machen 😀 Wir hatten Spaß und immer wenn ich die Bilder anschaue, fange ich wieder an zu schmunzeln.
Zum Tuch gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ein Dreieckstuch, doppelt genommen, rechts auf rechts zusammengenäht, durch die Wendeöffnung gewendet und dann noch einmal abgesteppt. Das Label dient gleichzeitig zum Schließen des Tuchs, in dem man beide Enden durch die Schlaufe zieht, die mit Hohlnieten befestigt ist. Das Label ist aus SnapPap und mit dem Plotter geschnitten, wie man ein klein wenig auf den Bildern erkennen kann mit Zierkante. Einfach aber effektvoll.

 Und wo ist jetzt mein Tuch? Wenigstens habe ich ein Oberteil aus diesem Stoff…


Liebe Grüße, 



Heute bin ich Teil einer Party! Einer Blogger-Plotter-Party! Und nachdem ich schon lange nicht mehr auf einer Party war, musste ich dabei sein! Obwohl, vor nicht allzu langer Zeit war ich ja Teil einer Nähparty und da war Petra von Pedilu auch dabei. Auch wenn wir uns, wenn ich mich richtig erinnere, nicht wirklich unterhalten haben. Aber bei fast 60 Leuten ist das auch echt schwer!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich eine Mail von Petra bekommen habe, ob ich bei ihrer Plotter-Party dabei sein will. Und nachdem ich mich sofort in den Schriftzug verliebt habe, war ich sehr gerne dabei!
Im ersten Moment wollte mir jedoch nichts einfallen, was ich damit beplotten konnte. Auf den Klamotten die gerade so in der Entstehung waren, hat es nicht gepasst und die Inspiration musste tatsächlich warten, bis ich mir Gedanken über ein Muttertagsgeschenk machte. 

Praktischerweise ändert sich das Handy meiner Mama mit der Zeit immer wieder und so wird die alte Handytasche notwendigerweise auch aussortiert, weil die Größe nicht mehr passt. Und so bekommt meine Mama schon ihre dritte Bowie! Dieses Mal in der Größe L, wobei ich glaube dass Pattydoo die Größen angepasst/geändert haben. Laut der Info bei Bowie auf der Pattydoo-Seite hätte ich nämlich eine XL nähen müssen und das wäre bei meinem „alten“ Schnitt die Clutch-Größe. Naja, solltet ihr auch mal darüber stolpern, dann wisst ihr jetzt Bescheid 😉

Mein Handy musste hier übrigens nur zu Demonstrationszwecken herhalten damit ihr auch seht, wie gut dass da reinpasst. Bei mir muss es leider ohne Tasche auskommen, weil es bei mir doch meistens in der Hosentasche ist und da ist nicht so viel Platz…

Ja und hier passt doch Love perfekt drauf, oder? Meine Mama habe ich schließlich sehr lieb und das soll sie auch wissen! Das Armband gab es noch dazu, das hatte ich bei Erbsünde bestellt. Mit einem brasilianischen Ursprung ist das ja hier genau richtig aufgehoben 😉 
Solltet ihr die Stoffe wiedererkennen, so will ich euch auf die Sprünge helfen. Der wunderschöne Außenstoff ist noch von meiner Bluse Ella übrig und da wird jedes Fitzelchen verarbeitet. Der Innenstoff ist von der Chobe-Bag, die ich auch für meine Mama gemacht hatte. 

Soll ich euch was erzählen? Es hat sich gelohnt, bis zum Ende dranzubleiben! Denn ihr könnt heute, Mittwoch, 10.05.2016 genau bis 12 Uhr, bei mir einmal die Plotterdatei von Pedilu gewinnen! Und bei Pedilu könnt ihr auch all die anderen Party-Gäste entdecken und natürlich auch sehen, was die Plotterserie Wolkenliebelei noch so beinhaltet. Und natürlich schlußendlich auch kaufen, solltet ihr hier kein Glück haben! Bitte in den Rafflecopter eintragen, wenn ihr gewinnen wollt.

a Rafflecopter giveaway

Meine Mama hat sich über ihr Geschenk, glaube ich jedenfalls, gefreut!

Viele Grüße,

P.S.: Vielen Dank Petra, das ich Teil deiner Party sein durfte! Dafür hat mir Petra die Datei kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ist aber trotzdem meine Meinung, die ihr dort oben nachlesen könnt.

Heute gibts hier schon wieder Babysachen! Aber wenn doch auch alle gefühlt momentan schwanger sind oder es jedenfalls planen oder die Kinder schon auf der Welt sind… Ich bin halt momentan in dem Alter scheint es mir 😉

In diesem Fall ist es aber keine Freundin die schwanger ist, sondern meine Arbeitskollegin. Auch eine ganz Liebe! Und da ich diesen Schleifchenstoff so süß finde, gibt es für sie, beziehungsweise das Baby wieder ein Set in der winzigen 50/56 Größe.

Wie bereits beim letzten Baby-Set habe ich hier auch wieder das Set von Fadenkäfer verwendet. Das Jerseyschrägband ist hier sogar selber gemacht, aber in Zukunft werde ich wieder auf gekauftes ausweichen. Das ist es mir preislich wert, war das schließlich der ausdauerndste Arbeitsschritt.

Man kann es kaum erraten, aber es wird ein kleines Mädchen auf die Welt kommen. Und ich kann es kaum glauben, dass die anfangs wirklich so winzig sind! Mein Overlock-Fuß ist zum annähen des Bündchens fast zu groß. Kleiner gehts nicht mehr!

Wieder habe ich kein Bindeband angebracht sondern einen Druckknopf. Ich finde das ist praktischer und auch beim Bindeband muss man dann ja auf die Strangulations-Gefahr aufpassen. Da ist das mit einem Jersey-Drücker deutlich einfacher. 
Das Herzchen ist übrigens noch von einer Fotobox da, die wir für Freunde auf einer Hochzeit organisiert hatten. Das ist einfach nur ein Herzchen aus Tonpapier mit Heißkleber an einem Papier-Halm befestigt und dient auch hier perfekt als Fotodeko 😉
Viele Grüße,

Schnitt: Fadenkäfer
Der Mann hatte Geburtstag- und hat unter Anderem etwas Genähtes von mir bekommen. Denn auch bei ihm ist es gar nicht mehr so einfach mit dem Klamotten einkaufen. Ich geh nicht gerne mit, alleine geht er nicht und natürlich reden wir auch  über Dinge, die mich beschäftigen, wie in diesem Fall, wo unsere Klamotten herkommen und unter welchen Bedingungen sie entstehen. Deshalb kauft er wohl auch nicht mehr so einfach ein, beziehungsweise hat er ja schon zwei Jeans von manomama.
Nur an der T-Shirt-Front sah es bisher noch mau aus, oder so dringend hat er halt noch keine gebraucht. Deshalb habe ich sofort zugeschlagen, als Prülla ihren Shirt-Schnitt veröffentlicht hat. Das Ärmeldetail hat mir so gut gefallen!

Mein Mann kann auch grau tragen und macht das auch sehr gern. Deshalb habe ich den Swafing-Jersey auch gerne in der Farbe mitgenommen… Denn das ein Plott darauf soll, war mir gleich klar, nur was noch nicht so. 

Das uns irgendwas mit Brasilien verbindet, das konntet ihr ja schon bei seinem Pulli erahnen 😉 So hat er jetzt den Ort, in dem Teile seiner Familie wohnen, auf dem T-Shirt. 
Zum Schnitt ist zu sagen, dass er schnell und unkompliziert genäht ist. Ich habe die Größe XXL genäht, würde beim nächsten Mal aber sowohl in der Länge als auch in der Breite etwas zugeben. Das Shirt ist nämlich sehr körperbetont worden. Ich habe das fertige T-Shirt auf ein „altes“ Shirt gelegt und es hätte gut passen müssen. Aber da merkt man halt leider den Stoff-Unterschied sehr. Denn so Männer-T-Shirt-Stoffe habe ich bisher noch nicht entdeckt. 

Kleine Anekdote noch zu den Bildern: Normalerweise muss ich mehrmals nachfragen, ob wir Bilder für den Blog machen können. Beim Shirt wollte er sofort los und Bilder machen…

Liebe Grüße,